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Landausflug in Kralendijk (Bonaire)

Landausflüge in Kralendijk (Bonaire)

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Nützliche Informationen für Ausflüge in Kralendijk (Bonaire)

Informationen zum Kreuzfahrthafen, zu den schönsten Sehenswürdigkeiten sowie viele nützliche Tipps für Landausflüge in Kralendijk (Bonaire) haben wir im Folgenden für Sie zusammengestellt.

Die schönsten Sehenswürdigkeiten in und um Kralendijk (Bonaire)

Kralendijk ist die Hauptstadt Bonaires und der perfekte Ausgangsort, um die Highlights der niederländischen Insel zu entdecken. Bonaire zählt geographisch zu den Kleinen Antillen und, neben Aruba und Curaçao, zu den sogenannten ABC-Inseln nördlich von Venezuela. Sie ist die östlichste und flächenmäßig zweitgrößte Insel der Gruppe. Mit nur etwa 19.000 Einwohnern ist sie dabei am wenigsten besiedelt. Seit 2010 hat sie den offiziellen Status einer „besonderen Gemeinde“ innerhalb der Niederlande. Im Gegensatz zu den Nachbarinseln ist sie als Reiseziel noch vergleichsweise unbekannt. Doch Bonaire kann Kreuzfahrtgäste mit eindrucksvoller Natur und schönen Stränden überzeugen. Beim Schnorcheln oder Tauchen kann die herrliche Unterwasserwelt entdeckt werden. Nicht ohne Grund erfreut sich die Insel bei Anhängern des Wassersports weltweite Beliebtheit. Darüber hinaus ist die Insel für ihre große Artenvielfalt und die erstaunliche Anzahl an Flamingos bekannt, die in freier Natur beobachtet werden können.

Kralendijk

Kralendijk ist die größte und einzig nennenswerte Stadt der Insel und dennoch überschaubar. Die Entfernungen sind kurz, sodass die Hauptstadt gut bei einem Spaziergang entdeckt werden kann. Häuser im bunten holländischen Stil versprühen besonderen Charme und geben zugleich einen Hinweis auf die koloniale Vergangenheit. Entlang der Uferstraße finden sich zahlreiche Restaurants und Bars, die mit einem tollen Blick auf das Wasser zum Verweilen einladen. Weitere Möglichkeiten zum Einkehren und diverse Geschäfte gibt es nur wenige Meter weiter in der Haupteinkaufsstraße Kaya Grandi. Bummeln Sie durch die Straßen und bestaunen Sie die farbenfrohen Häuser, deren Geschichte bis ins 18. und 19. Jahrhundert zurückgeht.

Frische Lebensmittel und handgefertigte Kunstgegenstände finden Sie im Wilhelmina Park. Lokale Händler bieten ihre Waren an kleinen Ständen in unmittelbarer Nähe zum nördlichen Liegeplatz an, sodass Kreuzfahrtgäste direkt darauf zulaufen. Auch der direkt am Wasser gelegene und überdachte traditionelle Fischmarkt nördlich vom Wilhelmina Park ist sehenswert. Er wurde 1935 nach altgriechischem Vorbild errichtet und präsentiert heute, anders als der Name vermuten lässt, zum größten Teil verschiedenste Obst- und Gemüsearten aus dem nahen Venezuela.

Zu den wenigen Sehenswürdigkeiten der Hafenstadt zählt auch das Fort Oranje. Die Festungsanlage, deren Ursprung bis ins Jahr 1639 zurückreicht, liegt zwischen den beiden möglichen Anlegestellen. Bei einem Landgang ist sie auch aufgrund ihrer strahlenden Farbe kaum zu übersehen. Um mehr zur Geschichte und Archäologie der Insel zu erfahren, ist ein Besuch des kleinen Terramar Museums zu empfehlen. Dieses befindet sich nur etwa 300 Meter weiter nördlich.

Der Washington Slagbaai Nationalpark

Um die Insel mit seinen verschiedenen Facetten kennenzulernen, lohnt sich eine Rundfahrt über die Insel. Zu den Top Attraktionen zählt der Washington Slagbaai Nationalpark im Nordwesten. Der Park ist ca. 5.643 Hektar groß und macht damit ca. 20% der gesamten Inselfläche aus. Hier können Sie eine abwechslungsreiche Landschaft, bestehend aus Felsen, Dünen, Stränden, Hügeln, Mangroven und Salzseen entdecken. Auch die höchste Erhebung der Insel, den Hügel Brandaris mit einer Höhe von 241 Metern, ist Teil des Parks. Wenn Sie Flamingos in freier Natur beobachten möchten, haben Sie eine gute Chance am Gotomeer fündig zu werden. Die grazilen Tiere fühlen sich an dem Salzwassersee wohl und tummeln sich dort regelmäßig. Das Naturschutzgebiet bietet darüber hinaus mit Papageien, Leguanen, Meeresschildkröten und über 100 verschiedenen Vogelarten eine vielfältige Fauna. Auch zahlreiche Kakteen und bizarr geformte Fofoti-Bäume lassen sich bestaunen.

Ein Besucherzentrum befindet sich am Eingang des Nationalparks nördlich des Ortes Rincon. Zwei vorgegebene Routen führen auf unbefestigten Straßen durch den Park. Am besten geeignet sind daher Fahrzeuge mit Allradantrieb. Auch eine Tour mit dem Mountainbike oder eine Wanderung sind möglich. Der Eintrittspreis pro Person kostet ca. 25 US-Dollar.

Salzfelder & Sklavenhütten

Vor Jahrhunderten wurde die Salzgewinnung für Bonaire zu einem wichtigen Wirtschaftsfaktor. Schon zu Kolonialzeiten verschifften die Niederlande das wertvolle „weiße Gold“ nach Europa. Unzählige Sklaven verrichteten die mühsame Arbeit der Salzgewinnung und -verladung. Auf diesen Abschnitt der dunklen Kolonialvergangenheit weisen die Red Slave Huts hin. Eine Ansammlung winziger Steinhütten befindet sich in der Nähe der Salzfelder. Sie wurden ca. 1850 errichtet und dienten den damaligen Sklaven als Unterkunft, um lange Arbeitswege zu sparen. Heute sind sie ein bedeutendes Mahnmal. Nicht weit entfernt trifft man auf weitere Sklavenhütten in weißer und gelber Farbe.

Im Süden der Insel befinden sich noch heute Salinen mit riesigen Auffangbecken, in denen Salzkristalle aus dem Meer aufgefangen werden. Das Wasser in den Becken ist zunächst türkis und färbt sich im Laufe des natürlichen Prozesses rosa und orange. Das gewonnene Salz können Sie schließlich auf großen, strahlend weißen Salzhügeln bestaunen, wo es getrocknet und bis zur Verladung gelagert wird.

Pekelmeer Flamingo Sanctuary

Inmitten der Salinen befindet sich das Pekelmeer Flamingo Sanctuary. Es ist ein wichtiges Schutzgebiet für Flamingos und darf von Menschen nicht betreten werden. Von der Straße haben Sie nur eingeschränkte Sicht. Nehmen Sie deshalb am besten ein Fernglas mit, um einen Blick auf die grazilen Tiere erhaschen zu können. In Gruppen stolzieren sie durch das seichte Wasser des Salzsees.

Für einen besseren Überblick können Sie den Willemstoren Leuchtturm an der Südspitze der Insel besuchen. Er gilt als idealer Beobachtungsposten. Neben Flamingos können Sie mit etwas Glück auch Reiher, Fischadler oder weitere Seevögel sichten.

Bonaire National Marine Park

Bonaire ist für seine artenreichen Korallenriffe bekannt. Zu deren Schutz wurde im Jahr 1979 der Bonaire National Marine Park gegründet. 1999 erhielt er auch den offiziellen Status eines Nationalparks. Er erstreckt sich um die gesamte Insel und umfasst zugleich das benachbarte „Klein Bonaire„.

In dem geschützten Gebiet sind über 50 Tauchplätze in unmittelbarer Küstennähe ausgewiesen und bieten hervorragende Bedingungen zum Schnorcheln und Tauchen. Nicht ohne Grund wird Bonaire bei Wassersportlern weltweit für seine Gewässer hoch geschätzt. Die Einstiegsstellen sind durch gelbe Steine gekennzeichnet und befinden sich überwiegend im Westen der Insel. Unter Wasser können Sie eine Auswahl der vielfältigen Meerestiere bewundern. Es sollen sich über 350 Fischarten und mehr als 50 Korallenarten in dem geschützten Gebiet tummeln.

Bonaire’s Strände

Möchten Sie sich nicht unter Wasser begeben, können Sie auch am Wasser eine schöne Zeit verbringen. Verschiedene Strände laden an der Westküste zum Verweilen ein und sind in der Regel frei zugänglich. An der Ostküste herrschen hingegen oft stärkere Strömungen, sodass Sie hier lieber nicht schwimmen sollten. Im Vergleich zu anderen karibischen Traumstränden sind die Strände eher schmal und nicht ganz so feinsandig. Um Verletzungen durch Korallen zu vermeiden, empfiehlt es sich Badeschuhe zu tragen.

Vom Hafen aus erreichen Sie den nächstgelegenen Strand bequem in nur etwa 5-10 Minuten zu Fuß. Am Flamingo Beach trifft man zwar nicht auf die gleichnamigen Tiere, das zugehörige Divi Flamingo Beach Resort & Casino stellt dafür aber eine gute Infrastruktur bereit. So können Sie sich dort mit kühlen Getränken und leckeren Speisen versorgen und Liegen sowie Sonnenschirme mieten.

Weitere Strände erreichen Sie mit dem Taxi oder einem anderen Verkehrsmittel. Knapp 3 km nördlich des Hafens ist ebenfalls ein beliebter Strandabschnitt zu finden. Der Eden Beach verfügt über feinen, weißen Sand. Schattenspendende Palmen und das anliegende Strandlokal Spice Beach Club versprühen typisches karibisches Flair. Gegen eine Gebühr können Sie Sonnenliegen mieten oder verschiedene Wassersportangebote ausprobieren. Von einem Bootssteg aus können Sie zudem per Wassertaxi die nahliegende kleine Insel „Klein Bonaire“ erreichen.

Der Sorobon Beach ist im Südosten gelegen und zählt zu den beliebtesten Stränden Bonaires. Er ist an einer geschützten Bucht gelegen und mit dem Taxi in ca. 15 Minuten vom Hafen erreichbar. Auch hier können Sie sich Liegen mieten und sich an einer Bar mit erfrischenden Getränken versorgen. Das Gewässer ist vor allem bei Windsurfern beliebt, sodass Sie den Sportlern entspannt zuschauen können.

Klein Bonaire

Mit einer Fläche von nur ca. 6 km² liegt die flache Insel Klein Bonaire ca. 800 Meter westlich von der Hafenstadt Kralendijk. Die winzige Insel ist komplett unbewohnt und Teil des National Marine Parks. Mit dem sogenannten No Name Beach bietet Klein Bonaire außerdem einen sehenswerten naturbelassenen Traumstrand. Zu beachten ist jedoch, dass es auf der Insel keine Infrastruktur und somit auch kaum Schatten gibt. Nehmen Sie daher unbedingt genügend Wasser und Sonnenschutz mit. Besonders zum Schnorcheln vom Strand aus ist Klein Bonaire sehr beliebt.

Sie erreichen das Eiland bequem mit dem Wassertaxi. Abfahrten werden mehrmals täglich von zwei verschiedenen örtlichen Anbietern angeboten. Die Ablegestellen lassen sich fußläufig gut vom Kreuzfahrthafen erreichen. Die Überfahrt dauert ca. 15 Minuten und kostet ca. 25 US-Dollar für Hin- und Rückfahrt.

Karte vom Kreuzfahrthafen in Kralendijk (Bonaire)

Der Kreuzfahrthafen von Kralendijk besteht aus zwei einfachen Piers ohne Terminalgebäude. In unmittelbarer Nähe sind in der Regel Informationsstände aufgebaut. Beide mögliche Anlegestellen sind sehr zentral gelegen.

Die nördliche Pier wird North Pier oder auch Town Pier genannt und liegt direkt am Stadtzentrum. Bereits von Bord Ihres Schiffes können Sie sich einen Überblick über die Inselhauptstadt verschaffen. Direkt nach dem Verlassen der Pier führt Ihr Weg Sie zu Marktständen im Wilhelmina Park, in dem lokale Händler verschiedenste Waren anbieten. Nur wenige Meter weiter erreichen Sie die Haupteinkaufsstraße Kaya Grandi sowie Restaurants und Bars.

Die zweite mögliche Anlegestelle befindet sich nur etwa 300 Meter weiter südlich und wird als South Pier oder auch Custom Pier bezeichnet. Vor der Pier wurden mehrere kleine Häuser mit verschiedenen Geschäften und Restaurants gebaut. Sie bilden die South Pier Mall. Bevor Sie wieder an Bord gehen, können Sie noch in den Läden stöbern.

Buchen Sie einen Landausflug über uns, werden Sie selbstverständlich in direkter Nähe zum Hafen abgeholt.

Wissenswertes für Landausflüge in Kralendijk (Bonaire)

Reedereien und Routen

Die Hochsaison für Kreuzfahrtschiffe ist im Winter von November bis April. In dieser Zeit wird Kralendijk von Schiffen verschiedenster internationaler Reedereien angefahren, darunter Royal Caribbean, Carnival Cruise Line, Norwegian Cruise Line, Celebrity Cruises und Costa Cruises. Auch die deutschsprachige Reederei AIDA Cruises fährt Bonaire in den Wintermonaten an. Andere Häfen, die auf diesen Routen angesteuert werden, sind häufig Oranjestad (Aruba), Willemstad (Curaçao), La Romana, Barbados, Roseau (Dominica), Castries (St. Lucia) oder Grenada.

Einreise und Visum

Wenn Sie im Rahmen einer Kreuzfahrt nach Kralendijk einreisen, ist kein Visum erforderlich. Sie benötigen jedoch einen Reisepass, der mindestens noch eine Gültigkeit von sechs Monaten über das Aufenthaltsende hinaus hat.

Generell empfehlen wir sich über alle gültigen Einreisebestimmungen direkt bei Ihrer Kreuzfahrt-Reederei und beim Auswärtigen Amt rechtzeitig vor Ihrer Kreuzfahrt zu informieren.

Taxi und öffentlicher Nahverkehr

Üblicherweise stehen in direkter Nähe zum Hafen ausreichend Taxen bereit. Die Preise sind festgelegt und werden an Schildern ausgewiesen. Um Missverständnisse zu vermeiden, ist es dennoch ratsam den Preis mit dem Fahrer vor Antritt der Fahrt abzusprechen. Aufgrund der geringen Entfernungen sind die Preise verhältnismäßig günstig. Taxifahrer bieten einfache Fahrten oder auch Rundfahrten über die Insel an.

Es sind einige Haltestellen für Busse auf Bonaire zu finden. Diese gehören jedoch zu einem privaten Anbieter. Es gibt kein öffentliches Bussystem. Erfahrungsgemäß sind Ankunfts- und Abfahrtszeiten unregelmäßig und unzuverlässig. Kreuzfahrtgäste, die einen Ausflug auf eigene Faust planen, sollten deshalb lieber auf ein Taxi zurückgreifen.

Überaus beliebt sind auch die Wassertaxen, die Gäste auf die nebenliegende Insel Klein Bonaire bringen. Abfahrten werden täglich zu mehreren Zeiten von zwei verschiedenen Anbietern angeboten. An Tagen, an denen Kreuzfahrtschiffe im Hafen liegen, werden oft noch zusätzliche Abfahrten angeboten. Informieren Sie sich unbedingt noch einmal vor Ort, zu welchen Zeiten die Wassertaxen zurück nach Bonaire fahren und planen Sie neben ca. 15 Minuten Fahrzeit noch ausreichend Pufferzeit ein. Die Ablegestellen der Wassertaxen befinden sich beide nördlich der North Pier. Sie sind je nach Anbieter und Liegeplatz innerhalb von 5-10 Minuten fußläufig zu erreichen.

Landeswährung

Die offizielle Währung auf Bonaire ist der US-Dollar. Dieser löste den Niederländische-Antillen-Gulden im Januar 2011 ab. Da Sie auch in vielen anderen Häfen der Karibik mit US-Dollar zahlen können, empfiehlt es sich ausreichend Bargeld bereits vor Beginn Ihrer Karibik-Kreuzfahrt umzutauschen.

Reisezeit

Ebenso wie Aruba und Curaçao kann Bonaire mit ganzjährig warmen Temperaturen überzeugen. Das Klima ist tropisch und trocken und die Temperaturen schwanken kaum. Tagsüber ist es meistens mindestens 29 Grad warm. Auch die Wassertemperaturen laden mit 26 Grad und mehr das ganze Jahr über zum Baden ein. Auch wenn mit kurzen Schauern, insbesondere zwischen Oktober und Januar, gerechnet werden muss, fällt insgesamt nur wenig Niederschlag und es gibt keine klassische Regenzeit. Glücklicherweise liegt die Insel zudem außerhalb des Hurrikan-Gürtels, sodass die Gefahr eines Wirbelsturms gering ist.

Einzelne Reedereien fahren Kralendijk aufgrund des beständigen Wetters in allen Monaten des Jahres an. Die klare Hauptsaison für Kreuzfahrtschiffe ist jedoch von November bis April. Dann wird der Hafen von verschiedensten Reedereien regelmäßig angefahren.

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Video: Eindrücke von Kralendijk (Bonaire)

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