Landausflug in Bridgetown (Barbados)

Landausflüge in Bridgetown (Barbados)

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Nützliche Informationen für Ausflüge in Bridgetown (Barbados)

Informationen zum Kreuzfahrthafen, zu den schönsten Sehenswürdigkeiten sowie viele nützliche Tipps für Landausflüge in Bridgetown (Barbados) haben wir im Folgenden für Sie zusammengestellt.

Die schönsten Sehenswürdigkeiten in und um Bridgetown (Barbados)

Barbados ist ein echtes Highlight einer Karibik-Kreuzfahrt. Die Insel liegt nordöstlich von Venezuela und wird zu den Kleinen Antillen gezählt. Gut 280.000 Einwohner leben auf der ca. 34 Kilometer langen und maximal 23 Kilometer breiten Insel, die bis zum Jahr 1966 eine britische Kolonie war. Als Mitglied des Commonwealth ist sie auch weiterhin eng mit Großbritannien verbunden.

Die Hafenstadt Bridgetown ist die Hauptstadt des karibischen Inselstaates Barbados. Die dynamische Stadt, die auch als UNESCO-Weltkulturerbe ausgezeichnet ist, begrüßt seine Besucher mit einer faszinierenden Mischung aus kolonialer Architektur, lebendigen Straßenmärkten und historischen Sehenswürdigkeiten. Es lohnt sich sowohl Bridgetown mit seinem karibischen Charme und historischen Gebäuden als auch die Sehenswürdigkeiten in der Umgebung zu entdecken. Bei einer Rundfahrt lässt sich zudem die abwechslungsreiche Insellandschaft am besten erleben. Freuen Sie sich auf traumhafte Strände, raue Küstenabschnitte, wundervolle Gärten, prächtige Herrenhäuser und Plantagen sowie eindrucksvolle Höhlen und lassen Sie sich von der Lebensfreude der Einheimischen anstecken!

Highlights in Bridgetown

Die bunte und lebhafte Hafenstadt liegt an der Südwestküste und ist mit etwa 110.000 Einwohnern gleichzeitig die größte Stadt der Insel. Sie ist bekannt für ihr Nachtleben und gute Einkaufsmöglichkeiten, bietet aber auch einige interessante Gebäude und strahlt vor karibischem Flair. Der Stadtkern erstreckt sich entlang der Carlisle Bay mit einem schönen, hellen Sandstrand, sodass Strandanbeter schon direkt in Bridgetown auf ihre Kosten kommen.

Das historische Zentrum hingegen zählt zum UNESCO-Weltkulturerbe und lädt zu einem Spaziergang ein. Das historische Bridgetown und seine Garnison stellen ein hervorragendes Beispiel britischer Kolonialarchitektur dar. Die gut erhaltene Altstadt, erbaut im 17., 18. und 19. Jahrhundert, zeugt vom Wachstum des britischen kolonialen Imperiums im Atlantik. Die nahegelegene Militärgarnison umfasst zahlreiche historische Gebäude.

Zu den wichtigsten Plätzen am Fluss Constitution River zählt zudem der National Heroes Square, an dem sich einige Regierungsgebäude befinden. Heraus sticht dabei das Parlamentsgebäude, das an seinem markanten Glockenturm gut zu erkennen ist. Wer etwas mehr zur Geschichte des Parlaments sowie zu wichtigen Ereignissen und Persönlichkeiten der Insel lernen möchte, kann das Parlamentsmuseum und die National Heroes Gallery besuchen. Sehenswert in diesem Teil der Stadt ist auch die St. Michael’s Kathedrale und die Haupteinkaufsstraße der Insel – die Broad Street mit ihren zahlreichen Geschäften.

Ebenfalls mehr zur Geschichte und Kultur erfährt man in einem ehemaligen Militärgefängnis, in dem interessante Ausstellungen des Barbados Museum & Historical Society untergebracht sind. Etwa vier Kilometer vom Zentrum entfernt liegt es im südlichen Teil der Stadt. Nur wenige hundert Meter weiter ist das George Washington House ein weiterer beliebter Anlaufpunkt. Hier kann man sich auf die Spuren des prägenden Politikers begeben, der im Jahr 1751 für zwei Monate auf dem Anwesen lebte. Bei einer Führung kann man sich die Räumlichkeiten ansehen und mehr darüber erfahren, wie die Zeit den späteren, ersten Präsidenten der Vereinigten Staaten von Amerika geprägt haben mag.

Harrison’s Cave

Im Herzen von Barbados, etwa 30 Minuten Fahrt vom Hafen entfernt, verbirgt sich ein faszinierendes Naturwunder – das beeindruckende Höhlensystem Harrison’s Cave. In der Kalksteinhöhle lassen sich kristallklare, unterirdische Seen, einzigartig geformte Stalaktiten und Stalagmiten und sogar ein kleiner Wasserfall bewundern. Seit 1981 ist Harrison’s Cave für die Öffentlichkeit zugänglich. Zum Eingang führt der Boyce-Tunnel, benannt nach Noel Boyce, der die Höhlengänge erschloss. Bequem in einer kleinen Tram sitzend, kann man sich bei einer Fahrt entlang der ca. 2,3 km langen Strecke von den Felsformationen und der besonderen Atmosphäre faszinieren lassen.

Welchman Hall Gully

In der Nähe des Höhlensystems lockt das Naturschutzgebiet Welchman Hall Gully. Es ist direkt im Regenwald gelegen und zeigt die üppig, grüne Seite Barbados. Der Weg führt durch eine Schlucht, entlang dicht aneinanderwachsenden hohen Bäumen und Farnarten. Neben zahlreichen Pflanzen beheimatet das Gebiet zudem wilde Affen, die mit etwas Glück – oder zu den Futterzeiten – in den Baumkronen entdeckt werden können. Eine schöne Oase für Naturliebhaber, um die exotische Flora und Fauna kennenzulernen.

Bathsheba

Um die raue Atlantikküste zu entdecken, lohnt sich eine Fahrt nach Bathsheba im Osten der Insel. Auf Barbados ist der Bathsheba Beach zweifellos ein Höhepunkt und gleichzeitig der am häufigsten fotografierte Strand der Insel. Abseits der idyllischen Touristenstrände im Westen und Süden der Insel, eignet sich der örtliche Strand mit seiner zerklüfteten Küste und Felsformationen aufgrund der starken Strömung und heranbrechenden Wellen zwar nicht zum Baden, aber für einen Spaziergang – oder zum Surfen. Entlang des Küstenstreifens finden sich neben grünen Palmen das markante Markenzeichen des Strandes, einige Felsbrocken im Meer, die ein einzigartiges Bild abgeben.

Prachtvolle Gärten

Eine wundervolle Pflanzenvielfalt kann in den Hunte’s Gärten bewundert werden. Die Gartenanlage liegt in einem Tal, etwa 30 Minuten Fahrt vom Hafen entfernt und wurde liebevoll von Anthony Hunte gestaltet. Während eines Spaziergangs können Besucher sich einfach entlang der Pflanzenpracht treiben lassen oder versuchen die 84 exotischen Tier- und Pflanzenarten, die auf einem Schild ausgewiesen sind, zu entdecken. Zwischendurch kann man auf einer Bank eine Pause einlegen und den Ort auf sich wirken lassen. Mit etwas Glück ist der Gärtner Anthony Hunte persönlich vor Ort und teilt sein Wissen.

Ein paar Kilometer weiter östlich lohnt sich ein Besuch des Botanischen Gartens Andromeda. Er beherbergt über 500 verschiedene Pflanzenarten, die bei einer Führung oder auf eigene Faust entdeckt werden können. Der Garten entstand durch Iris Bannochie, die im Jahr 1954 mit der Gestaltung begann und dabei Arten pflanzte, die sie auf ihren weltweiten Reisen sammelte. Nachdem sich Besucher die eindrucksvollen Bäume und bunten Blumen entlang der Pfade angesehen haben, können sie es sich im angehörigen Café gut gehen lassen.

St. Nicholas Abbey

Der Anbau von Zuckerrohr und die Produktion von Rum spielt in der Geschichte von Barbados eine wichtige Rolle. Um mehr darüber zu erfahren, bietet sich ein Besuch der St. Nicholas Abbey an. Knapp 30 Kilometer von Bridgetown entfernt befindet sich die historische Plantage im Norden der Insel. Sie können sowohl die Räumlichkeiten des Herrenhauses im jakobinischen Stil als auch das umliegende Anwesen besichtigen. Eine gute Möglichkeit, um nachzuvollziehen wie Zuckerrohr angebaut, geerntet und in der Brennerei zur Herstellung von Rum verwendet wird.

Zudem fährt regelmäßig eine kleine Eisenbahn über die Plantage zum schönen Cherry Tree Hill. Der Name des Hügels geht noch auf die Zeit zurück, als Kirschbäume die Straßen der Gegend säumten. Heute finden sich entlang des Weges stattdessen Mahagonibäume. Der Aussichtspunkt bietet einen wundervollen Panoramablick über die Umgebung.

Animal Flower Cave & North Point

Den äußersten Norden der Insel erreicht man nach etwa einer Stunde Fahrt. An der Nordspitze, dem North Point, erlebt man die wilde, raue Seite der Insel und kann beobachten, wie das karibische Meer mit dem Atlantik an der rauen Küste zusammentrifft – ein eindrucksvolles Spektakel!

In unmittelbarer Nähe, ebenfalls direkt an der Küste, befindet sich außerdem eine Höhle. Über eine kleine, steile Treppe gelangt man in den Animal Flower Cave und kann in einem natürlichen Pool baden und sich gleichzeitig vom einzigartigen Blick auf das vor einem liegende Meer ins Staunen bringen lassen. Die Höhle darf nur mit einem Führer betreten werden, wobei der Zutritt bei zu starker Brandung gesperrt wird.

Strände

Ein wahres Highlight auf Barbados sind die wundervollen feinen Sandstrände und das türkisblaue, kristallklare Wasser. Die Strände sind öffentlich, wobei sich die schönsten Strandabschnitte entlang der Westküste befinden. Hier ist das Wasser besonders seicht, sodass gut gebadet werden kann. Die Atmosphäre ist meist lebhaft, da sich an den meisten Abschnitten Hotels oder Beachclubs angesiedelt haben. Die Infrastruktur ist dadurch gut, es können Liegen und Sonnenschirme gemietet werden sowie Getränke und Snacks gekauft werden.

Nur etwa zwei Kilometer südlich vom Kreuzfahrthafen in Bridgetown finden sich die ersten schönen Strandabschnitte an der Carlisle Bay. Am Brownes Beach und Pebbles Beach können Sie herrlich entspannen, baden und die kleinen Boote beobachten, die in der Bucht vor Anker liegen. Darüber hinaus bietet es sich an mit einem Boot zu einem der Schiffswracks zu fahren, die vor der Küste im Wasser liegen und zusammen mit der Unterwasserwelt zum Schnorcheln einladen. Neben bunten Fischen kann man mit viel Glück sogar auf Meeresschildkröten treffen!

Ca. zwei Kilometer nördlich vom Kreuzfahrthafen finden sich mit dem Brighton Beach und Brandons Beach weitere, im Vergleich zu den Abschnitten an der Carlisle Bay, meist etwas ruhigere Strände. Andere beliebte Orte sind der Rockley Beach und der Miami Beach im Süden der Insel sowie der Mullins Beach und Paynes Bay Beach an der Westküste.

Idyllischere Naturstrände, wie zum Beispiel den Strand in Bathsheba, finden Sie hingegen an der Ostküste. Hier trifft das Wasser des Atlantiks auf die Küste, sodass meist eine starke Strömung herrscht und Sie besser nicht baden gehen sollten. Stattdessen können Sie mit etwas Glück Surfern zusehen oder bei einem Spaziergang einfach die traumhafte Naturkulisse genießen.

Karte vom Kreuzfahrthafen in Bridgetown

Der Kreuzfahrthafen von Barbados liegt im Nordwesten der Stadt Bridgetown und bietet Platz für bis zu fünf Kreuzfahrtschiffe, die sich an den Anlegestellen aneinanderreihen können. Neben Kreuzfahrtschiffen können auch Containerschiffe im Hafen liegen, deren Ware dort umgeschlagen wird. Je nach Liegeplatz kann man entweder direkt zum Terminal gehen oder es wird ein kostenloser Hafenshuttle von den äußeren Liegeplätzen angeboten. Das großzügige Terminal ist in einer großen Halle untergebracht und gut auf Kreuzfahrtgäste vorbereitet. Es gibt eine Touristeninformation sowie zahlreiche Duty-Free-Läden, in denen Kleidung, Souvenirs oder auch Spirituosen verkauft werden. Außerdem können an Freiluftbars und kleinen Ständen leckere Getränke und die lokale Küche probiert werden.

Das Zentrum von Bridgetown befindet sich etwa 15 Minuten Fußweg (ca. 1,5 km) vom Hafen entfernt. Die Strecke führt teilweise direkt am Wasser entlang, sodass Sie einen Spaziergang unternehmen können. Alternativ wird häufig ein kurzer, kostenpflichtiger Shuttle-Service ins Zentrum angeboten.

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Wissenswertes für Landausflüge in Bridgetown (Barbados)

Reedereien und Routen

Bridgetown ist ein beliebtes Ziel von Karibik-Kreuzfahrten und wird von diversen Reedereien angesteuert. Von Royal Caribbean wird Bridgetown sogar ganzjährig angefahren. Die Hauptsaison für Kreuzfahrtschiffe liegt jedoch in den Wintermonaten von November bis April. In dieser Zeit legen Schiffe internationaler Reedereien wie MSC Cruises, Costa Cruises, Norwegian Cruise Line, Celebrity Cruises, Oceania Cruises und Seabourn Cruise Line an. Auch die deutschsprachigen Reedereien TUI Cruises und AIDA Cruises kommen regelmäßig im Winter und nutzen Bridgetown teils als Wechselhafen, in dem Kreuzfahrtgäste ihre Reise beginnen und enden können.

Typische andere Häfen, die auf den Reisen durch die Karibik angesteuert werden, sind häufig La Romana, Fort-de-France (Martinique), Roseau (Dominica), Philipsburg (St. Maarten), St. George’s (Grenada), Kingstown (St. Vincent), Basseterre (St. Kitts) oder Castries (St. Lucia).

Einreise und Visum

Für die Einreise nach Barbados ist kein Visum erforderlich. Sie benötigen lediglich einen Reisepass, der mindestens noch eine Gültigkeit von sechs Monaten über das Aufenthaltsende hinaus hat.

Generell empfehlen wir sich über alle gültigen Einreisebestimmungen direkt bei Ihrer Kreuzfahrt-Reederei und beim Auswärtigen Amt rechtzeitig vor Ihrer Kreuzfahrt zu informieren.

Landeswährung

Die Landeswährung auf Barbados ist der Barbados-Dollar (BBD). Dieser ist fest an den US-Dollar gebunden (2 BBD = 1 USD). Je nach Wechselkursschwankung entspricht 1 Euro ca. 2,21 Barbados-Dollar (Stand Januar 2024). Ein Umtausch der Währung ist in der Regel jedoch nicht notwendig. Gewöhnlich können Sie auch mit US-Dollar bezahlen. Diese können Sie bereits vor Beginn Ihrer Karibik-Kreuzfahrt umtauschen. Achten Sie jedoch darauf in möglichst kleinen Scheinen zu zahlen oder kontrollieren Sie das Rückgeld. Dieses wird häufig in Barbados-Dollar statt US-Dollar ausgegeben. Insbesondere größere Geschäfte akzeptieren alternativ meist auch Kreditkarten.

Taxi und öffentlicher Nahverkehr

Wenn Sie keinen Transfer oder geführten Landausflug gebucht haben, haben Sie zudem die Möglichkeit Bridgetown und Umgebung auf eigene Faust zu erkunden. Um etwas mehr von der Insel zu sehen, sind Taxis das einfachste und bequemste Transportmittel. An einem großen Taxistand stehen diese am Ausgang des Kreuzfahrtterminals in ausreichender Anzahl bereit. Sogenannte Dispatcher verteilen die Fahrgäste dort auf die offiziellen „Authorized Seaport Taxis”, die auch an entsprechenden Aufklebern erkennbar sind. Die kleinen Fahrzeuge bieten in der Regel Platz für bis zu vier Personen. Die Preise sind von der Regierung festgelegt und auf Informationstafeln im Hafengelände ausgewiesen. Neben einfachen Hin- und Rückfahrten können auch Inselrundfahrten vereinbart werden. Um Missverständnisse zu vermeiden, sollten Sie sich den Preis aber lieber vor der Fahrt von dem Fahrer versichern lassen.

Alternativ und kostengünstiger sind öffentliche Busse. Es gibt gleich drei Busterminals in Bridgetown, von denen Busse, erkennbar an ihrer blaugelben Lackierung, zu unterschiedlichen Zielen fahren. Die Website der Verkehrsgesellschaft Transport Board Barbados informiert über die verschiedenen Linien und Abfahrtszeiten. Das vom Kreuzfahrthafen nächstgelegene Busterminal ist das Princess Alice Terminal und lässt sich nach ca. zehn Minuten Fußweg erreichen. Von hier aus fahren die Linien in den Norden der Insel ab. Vom Fairchild Street Terminal im Zentrum von Bridgetown fahren die Busse hingegen in den Süden. Unabhängig von der Fahrstrecke kostet eine einfache Fahrt 3,50 BBD. Das Geld muss beim Einstieg passend in die „Fare Box“ geworfen werfen. Es gibt kein Wechselgeld. Ebenfalls im Zentrum gibt es noch das Nursery Drive Minibus And ZR Terminal. Von hier aus fahren Kleinbusse privater Anbieter ab. Diese können auch unterwegs durch Winken angehalten werden, verkehren jedoch unzuverlässiger.

Unabhängig davon für welches Transportmittel Sie sich entscheiden, sollten Sie für die Rückfahrt in jedem Fall lieber etwas mehr Zeit einplanen. Zu generellen Stoßzeiten oder wenn mehrere Schiffe zeitgleich ablegen, kann es schnell zu unerwarteten Wartezeiten und Staus kommen.

Reisezeit

Barbados lockt dank des tropischen Klimas das ganze Jahr über mit warmen Temperaturen. Die durchschnittlichen Tagestemperaturen schwanken zwischen 29 und 31 Grad Celsius und auch das Wasser lädt mit Temperaturen zwischen 25 und 28 Grad Celsius zum Baden ein. Die Trockenzeit fällt in die Monate Dezember bis April und die Regenzeit in die Monate Mai bis November. In dieser Zeit kann es vermehrt zu Regenschauern kommen, die meist aber nur kurz anhalten. Von Wirbelstürmen bleibt Barbados glücklicherweise meist verschont. Die größte Gefahr besteht im September und Oktober.

Die Insel ist ein ganzjähriges Reiseziel. Die Hauptsaison für Kreuzfahrtschiffe fällt jedoch in die Monate zwischen November und April.

Webseite Hafenbetreiber und Tourismusorganisation

Video: Eindrücke von Bridgetown (Barbados)

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