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Oranjestadt (Aruba) auf eigene Faust

In der Karibik sucht Aruba seinesgleichen, wenn es um Panoramen, verführerische Klänge und kulinarische Genüsse geht. Auf der Insel wird man mit offenen Armen begrüßt. Eindrucksvolle Naturwunder, pure Entspannung und anspruchsvolle Abenteuer erwarten Sie auf Ihrem Weg zum Urlaubsglück. Daher eignet es sich sehr, Aruba auf eigene Faust zu erkunden.

Hinweise zu den wichtigsten Sehenswürdigkeiten und hilfreiche Tipps rund um die Fortbewegung vor Ort erwarten Sie auf dieser Seite. Visualisiert finden Sie diese Informationen außerdem auf unserer Karte.

Highlights für Aruba auf eigene Faust

Die malerische Stadt Oranjestad liegt auf der niederländischen Karibik-Insel Aruba. Sie gehört zusammen mit Bonaire und Curaçao zu den sogenannten ABC-Inseln und ist die kleinste Insel der Inselgruppe. Die Inseln liegen nur unweit von der südamerikanischen Küste entfernt. Nach nur 27 Kilometer erreicht man schon das Festland von Venezuela.

Oranjestad

Oranjestad ist als Hauptstadt mit etwa 30.000 Einwohnern die größte Stadt auf Aruba und für ihre sehenswerte Innenstadt bekannt. Die farbenfrohe Kolonialarchitektur besticht durch ihren bezaubernden karibisch-niederländischen Flair. Die Gebäude sind überwiegend in einem sehr gepflegten Zustand und stammen zum Teil sogar noch aus den Gründungsjahren der Stadt. Ein Spaziergang eignet sich hervorragend, um die Stadt mit ihrem einzigartigen Charme besser kennenzulernen.

Darüber hinaus gilt Oranjestad als wahres Einkaufsparadies. So kommen Sie während eines Bummels an vielen Souvenirläden, Restaurants und Shopping-Malls im amerikanischen Stil vorbei. Neben seinen vielen Einkaufstraßen ist Oranjestad zudem für seine Casinos bekannt. Auch Abends bietet der Ort mit seinem Nachtleben ein tolles Erlebnis.

Festungsanlage Zoutman

Auch die von den Niederländern errichtete Festungsanlage Zoutman aus dem 18. Jahrhundert ist einen Besuch wert. Die Stadt wurde ursprünglich um die historische Festung gebaut und zur Verteidigung der Hafenanlagen genutzt.

Im 19. Jahrhundert wurde neben dem Fort der markante Willem III Turm erbaut, der lange als Leucht- und Glockenturm diente. Der Gebäudekomplex zählt heute zu den ältesten Gebäuden der Insel und beherbergt das Historische Museum mit eindrucksvollen Ausstellungsstücken zur Geschichte Arubas. Darüber hinaus hat man vom Turm einen grandiosen Ausblick über die Stadt.

Königin Wilhelmina Park

Nur unweit der Zoutman Festung liegt der schöne Königin Wilhelmina Park. Die kleine gepflegte Parkanlage eignet sich perfekt für einen kleinen Spaziergang, bei dem Sie Ihre Seele baumeln lassen können. Ruhen Sie sich auf einer der Bänke aus, genießen Sie den Blick auf das Meer oder erkunden Sie die schöne Lagune, die an den Park grenzt. Mit etwas Glück treffen Sie auch Leguane an.

Aloe Vera Museum

Die Aloe Vera Pflanze wurde im Jahr 1840 nach Aruba gebracht. Bereits nach kürzester Zeit hatte sie zwei Drittel der Inselfläche eingenommen und die Insel zum weltweit größten Exporteur von Aloe gemacht. Nach der Zeit der Goldgewinnung trug sie auf diese Weise einen großen Teil zum Reichtum der Insel bei. Heute können Sie die Plantage sowie das dazugehörige Museum und die Fabrik besichtigen. Während einer Führung erfahren Sie mehr über den Anbau und die Verarbeitung der Wunderpflanze. Auch Aloe Produkte lassen sich im anliegenden Shop kaufen.

Goldminen & -Mühlen

Die Geschichte der Goldsucher auf Aruba reicht bis ins 14. Jahrhundert zurück. Damals haben Abenteurer die Karibik nach Reichtum und Schätzen abgesucht. Nach langer Suche wurde im Jahr 1824 tatsächlich Gold gefunden.

Der folgende Goldrausch bescherte der Insel großen Reichtum. Heute sind die die Minen und Mühlen stillgelegt. Doch an verschiedensten Orten können Sie heute noch selbst auf Spurensuche gehen. So beherbergt der Nationalpark Arikok die Überreste historischer Goldminen in Miralamar. Im Süden der Insel können Sie die Balashi Goldmühle sowie an der Nordküste die verlassene Goldmühle Bushiribana bestaunen.

Natural Bridge

Die Natural Bridge war bis 2005 eine der größten natürlich entstandenen Brücken weltweit. Mit einer Länge von ca. 30 Metern und einer maximalen Höhe von etwa 7 Metern konnte die im Wasser stehende Brücke aus Korallenstein sogar mit Fahrzeugen überquert werden. Mit der Zeit entstanden einige kleine Risse, welche schließlich zum Einsturz führten. Auch wenn heute nur noch die Überreste betrachtet werden können, ist sie weiterhin bei Touristen beliebt. In unmittelbarer Nähe befindet sich die noch intakte kleinere Baby Natural Bridge, die Sie weiterhin bestaunen können.

Ayo Felsformationen

Ca. 3 km von der Natural Bridge entfernt befinden sich die Ayo Felsformationen. Die monolithischen Felsbrocken scheinen in der Landschaft wie verstreut und können bestiegen und erkundet werden. Neben einer hervorragenden Aussicht können Sie auf den entstandenen Gesteinshügeln jahrtausendealte Felszeichnungen der Ureinwohner bestaunen.

Alto Vista Kapelle

Die Kapelle von Alto Vista („höchste Aussicht“) wurde im Jahr 1952 an der ursprünglichen Stelle der ersten katholischen Kirche Arubas errichtet. Die gelb leuchtende Kapelle zählt als Wallfahrtsort zu den Wahrzeichen der Insel. Es ist ein besonderer Ort für Ruhe und Besinnung, umgeben von der malerischen Landschaft Arubas. Noch heute finden hier regelmäßig Gottesdienste statt.

California Leuchtturm

Der über 100 Jahre alte Leuchtturm „California Lighthouse“ befindet sich an der Nordspitze und ist der stille Wächter der Insel. Sein Name ist dem Dampfschiff California gewidmet, das im Jahr 1891 vor der Küste sank. Nach einer Restauration ist der Turm wieder besuchbar und zählt zu den beliebtesten Fotomotiven der Insel. Von oben haben Sie einen traumhaften Panoramablick über Aruba.

Arikok Nationalpark

Der Arikok Nationalpark ist etwa 12 Kilometer vom Hafen in Oranjestad entfernt und spiegelt die außergewöhnliche Natur der Insel wider. Knapp 20% der Inselfläche nimmt der Park ein und wird durch raue, wilde, trockene Landschaften mit Kakteen, Divi Divi Bäumen und Aloe Vera geprägt. In mysteriösen Felshöhlen lassen sich Zeichnungen der Ureinwohner bestaunen. Erschrecken Sie sich nicht, wenn Ihnen die eine oder andere Fledermaus begegnet, denn der Park ist auch Heimat verschiedenster Tierarten.

Der Eintritt in den Park beträgt derzeit 11 US-Dollar und beinhaltet auch den Zugang zum Besucherzentrum. Da die Wege sehr holprig werden können, werden Ausflüge meist in speziellen Fahrzeugen wie Jeeps oder Quads angeboten. Außerdem führt ein insgesamt ca. 32 Kilometer langes Netz an Wanderwegen quer durch den Nationalpark, weshalb der Park auch bei Wanderern ein beliebtes Ziel ist.

Eine weitere Attraktion des Arikok Nationalparks ist der Naturpool „Conchi“ an der Ostküste. Felsformationen und Vulkangesteine trennen das natürliche Wasserbecken vom rauen Meer ab, sodass Sie geschützt ein entspanntes Bad genießen können. Neben dem Wasser des natürlichen Pools werden Sie durch die hereinbrechenden Wellen erfrischt. Der Pool kann nur in einem Geländewagen oder anderen speziellen Fahrzeugen erreicht werden und das letzte Stück zum Pool muss zu Fuß zurückgelegt werden.

Arubas Strände

Weiße Strände, türkisfarbenes klares Wasser und große Palmen – das hat die wunderschöne Insel Aruba zu bieten und davon nicht zu wenig. Bei einem Aufenthalt auf Aruba darf ein Besuch eines traumhaften Strandes daher nicht fehlen.

Die Auswahl an öffentlichen Stränden ist groß: Der Eagle Beach wird zu den schönsten Stränden der Welt gezählt und ist mit einer Entfernung von knapp 5 Kilometern vom Hafen gut erreichbar. Auch der Palm Beach im Nordwesten zählt zu den beliebtesten Stränden der Insel. Beide Strände sind mit Bars, Restaurants und Wassersportangeboten bestens ausgestattet und befinden sich in der Nähe zahlreicher Hotels.

Um zum weltbekannten Flamingo Beach zu gelangen und ein Foto mit seinen Bewohnern, den pinken Flamingos, zu knipsen, ist eine kurze Fahrt mit der Fähre notwendig. Der Strand liegt auf einer Privatinsel und gehört exklusiv dem Renaissance Aruba Resort & Casino. Für Gäste des Hotels ist der Besuch der Insel inklusive.

Die beiden Möglichkeiten, die Insel zu erreichen, sind daher entweder ein Zimmer in dem Hotel zu mieten oder aber einen Tagespass für ca. 100 US-Dollar zu erwerben. Der Zutritt wird erst Gästen ab 18 Jahren gewährt, sodass die Kleinsten leider noch nicht in den Genuss kommen dürfen, die beeindrucken Vögel am Strand zu bestaunen.

Etwas beschaulicher mit nur wenigen Strandlokalen und touristischer Infrastruktur ist es am Baby Beach, der eine natürliche Lagune umschließt. Insbesondere für Familien ist dieser Strand im Südosten sehr empfehlenswert, da das Wasser recht flach und der Wellengang gering ist. Auch am Arashi Beach im Norden, in der Nähe des California Leuchtturms, ist es ruhiger. Er ist sowohl bei Einheimischen als auch bei Schnorchlern und Tauchern äußerst beliebt.

Falls Sie in Oranjestad bleiben oder nur einen kurzen Abstecher vor der Abfahrt Ihres Schiffes machen möchten, ist der Surfside Beach mit seiner Nähe zum Hafen ideal.

Wenn Sie keinen organisierten Landausflug gebucht haben, lassen sich viele Strände gut mit öffentlichen Bussen zu geringen Kosten erreichen. Die Kosten zum Mieten von Liegen oder Sonnenschirmen sind für die Karibik jedoch vergleichsweise hoch.

Liegestühle und Sonnenschutz am berühmten Eagle Beach auf Aruba
Der Eagle Beach auf Aruba zählt zu den schönsten Stränden der Welt

Wassersport

Möchten Sie aktiv auf dem Wasser unterwegs sein, empfiehlt sich beispielsweise ein Besuch des bekannten Fisherman’s Hut am Hadicurari Beach. Dieser Ort liegt im Norden der Insel und bietet eine wunderbare Möglichkeit zum Kite- und Windsurfen, die von Sportlern aus aller Welt genutzt wird.

Das Besondere an diesem Ort ist seine Vielfältigkeit an Niveaus. Egal ob Beginner, Fortgeschrittener oder Profi, jeder kann diesen Ort zum Trainieren nutzen. Surfschulen direkt am Strand bieten außerdem spezielle Anfängerkurse an.

Unterwasserwelt

Aruba ist ein wahres Paradies für Taucher. Nur unweit vor der Küste am Arashi Beach liegt das berühmte Schiffswrack „Antilla“. Das deutsche Handelsschiff wurde während des zweiten Weltkriegs im Jahr 1940 ca. 700 Meter vor der Küste Arubas versenkt. Mit der Zeit haben sich zahlreiche Meeresbewohner und Schwämme am etwa 120 Meter langen und in der Mitte zerbrochenen Wrack angesiedelt, sodass der Ort großartig für erfahrene Taucher ist.

Auch das ebenfalls vor der Küste liegende Wrack des Dampfschiffes „California“ ist mit vielen Korallen und exotischen Fischen besiedelt. Da die Wracks im offenen Meer liegen, kann die Strömung etwas tückisch sein, weshalb Sie das Erlebnis mit höchster Vorsicht und nur im Rahmen eines begleiteten Tauchausflugs genießen sollten.

Möchten Sie nur ungern nass werden, bietet Aruba weitere Möglichkeiten, die Unterwasserwelt zu erkunden. Während einer Fahrt in einem der U-Boote „Atlantis“ oder „Seaworld Explorer“ können Sie die einzigartige Unterwasserwelt bequem aus dem Trockenen bestaunen.

Ein beliebtes Fotomotiv auf Aruba sind auch die Divi-Divi-Bäume

Wissenswertes für Landausflüge auf Aruba

Reedereien und Routen

Aruba ist ein beliebtes Reiseziel in der Karibik. Besonders Amerikaner nutzen die Insel, um dort einen traumhaften Urlaub oder sogar die Flitterwochen zu verbringen. Auch viele Reedereien haben die Schönheit der Insel erkannt.

So wird Oranjestad von diversen Reedereien wie beispielsweise MSC Cruises, AIDA Cruises, TUI Cruises, Princess Cruises, Carnival Cruise Line und Norwegian Cruise Line  insbesondere zwischen November und April regelmäßig auf Karibik-Kreuzfahrten angefahren. Andere Häfen, die auf den klassischen Routen angesteuert werden, sind häufig La RomanaRoseau (Dominica)Castries (St. Lucia) sowie Bonaire und Curaçao.

Einreise und Visum

Für die Einreise nach Aruba ist kein Visum erforderlich. Sie benötigen jedoch einen gültigen Reisepass. Ein Personalausweis ist nicht ausreichend. Erfahrungsgemäß sollte der Reisepass mindestens noch eine Gültigkeit von sechs Monaten über das Aufenthaltsende hinaus haben.

Um sicher zu gehen, empfehlen wir, sich direkt bei Ihrer Kreuzfahrt-Reederei über die jeweils gültigen Einreisebestimmungen Ihrer Kreuzfahrt zu informieren.

Reisezeit

Das Klima auf Aruba ist tropisch und wird durch den Passatwind geprägt. Die Temperaturen sind ganzjährig warm und liegen über das Jahr verteilt in der Regel immer zwischen 25 und 30 Grad. Die Luft ist dabei meist trocken und angenehm, da ab und zu auch ein erfrischendes Windchen weht.

Die von der Temperatur angenehmste und trockenste Zeit liegt zwischen März und September. Doch auch die Regenzeit zwischen Oktober und Februar fällt mit nur kurzen Schauern eher harmlos aus. Es sind in der Regel auch keine Hurrikans zu erwarten, da die Insel außerhalb des Hurrikangürtels liegt.

In der Zeit von Dezember bis April ist die Hochsaison der Insel, da in dieser Zeit die meisten Kreuzfahrtschiffe anlegen. Jedoch ist Aruba das ganze Jahr über ein beliebtes Urlaubsziel.

Transfer zum Kreuzfahrt-Hafenterminal

  • Aruba Aeropuerto Internacional Reina Beatrix liegt nur etwa 5 Kilometer entfernt vom Kreuzfahrt-Hafenterminal
  • Taxi: eine Fahrt kostet etwa 25 USD und dauert je nach Verkehrslage um die 10 Minuten

Wie erreiche ich das Stadtzentrum?

Das Stadtzentrum können Sie nach Verlassen des Kreuzfahrtanlegers problemlos zu Fuß erreichen. Planen Sie etwa 10 Minuten für den Weg ein.

Fortbewegung auf Aruba

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Nachdem Sie Ihr Kreuzfahrtschiff verlassen haben, haben Sie mehrere Möglichkeiten, sich fortzubewegen und einen wunderschönen Tag auf Aruba zu verbringen. Sollten Sie im Voraus keinen geführten Landausflug gebucht haben, bleiben Ihnen dennoch zahlreiche Möglichkeiten die Stadt Oranjestad zu erkunden.

Öffentliche Verkehrsmittel

Auf Aruba haben Sie die Möglichkeit, sich mit den blauen Bussen von Arubus fortzubewegen. Auf verschiedenen Routen werden beispielsweise die Strände im Nordwesten angefahren. Das Busterminal finden Sie in unmittelbarer Nähe zum Hafen. An dem Busbahnhof finden Sie eine Übersicht über die Routen und verschiedenen Abfahrtszeiten.

Eine weitere Möglichkeit, sich in Oranjestad fortzubewegen, sind die historischen Straßenbahnen. Auf einer 1,9 Kilometer langen Route fahren diese zwischen 10 und 17 Uhr kostenlos durch die Stadt.

Landausflüge auf eigene Faust

Unter unserer Kategorie „Auf eigene Faust“ finden Sie bei „Meine Landausflüge“ unter anderem auch Verkehrsmittel wie Hop On Hop Off Busse und viele weitere Hilfsmittel, um Oranjestad (Aruba) oder andere Destinationen individuell zu erkunden.

Taxi

Vor den Kreuzfahrt-Terminals warten Taxen auf die Passagiere von Kreuzfahrtschiffen. Auf Aruba ist es nicht üblich, mit Taxameter zu fahren. Von Tafeln auf den Parkplätzen können Sie die verschiedenen Preise für unterschiedliche Routen entnehmen. Klären Sie dennoch den Preis mit Ihrem Taxifahrer bevor Sie losfahren, damit es zum Schluss nicht zu bösen Überraschungen kommt.

Neben den Taxen werden auch verschiedene Rundfahrten mit Bussen angeboten.

Mietwagen

Wer sich auf Aruba einen Mietwagen ausleihen möchte, sollte sich das vorher genau überlegen. Ein Allradwagen sollte dabei nicht unbedacht gelassen werden, denn abseits der Straßen kann es schon mal holprig werden. Die wichtigsten Straßen sind allerdings in einem ordentlichen Zustand.

Zu Fuß

Sie erreichen das Stadtzentrum fußläufig. Am Hafenausgang können Sie sich an einer großen Karte orientieren. In der Stadt gibt es gute Einkaufsmöglichkeiten sowie schöne Restaurants und Cafés, um eine Kleinigkeit zu sich zu nehmen und das Treiben der Stadt zu beobachten.

Webseite Hafenbetreiber und Tourismusorganisationen

Alternativen zu Ausflügen auf eigene Faust

In Oranjestad (Aruba) gibt es zahlreiche Aktivitäten, um einen aufregenden Tag zu verbringen.

Bei einem geführten Landausflug von „Meine Landausflüge“ haben Sie gleich mehrere Vorteile auf einmal: Günstige Preise und kleine Gruppen lassen eine familiäre Atmosphäre aufleben. Zudem werden Sie direkt am Schiff abgeholt und können Aruba auf ganz verschiedenen Perspektiven kennen lernen. Dabei versorgt Sie Ihr erfahrener Reiseleiter mit vielen Informationen über Land, Leute und Kultur.

Im Hafen Oranjestad werden gleich mehrere unterschiedliche Landausflüge angeboten, hier ist für jeden etwas dabei. Ein weiterer Pluspunkt: Eine Pünktlich-Zurück-zum-Schiff Garantie sowie eine Unfallversicherung sind bereits inklusive. Sie erhalten also ein Rundum-Sorglos Paket und entdecken Dubai trotzdem auf eine ganz besondere Weise.

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