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Landausflug Cartagena de Indias

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Nützliche Informationen für Ausflüge in Cartagena de Indias

Informationen zum Kreuzfahrthafen, zu den schönsten Sehenswürdigkeiten sowie viele nützliche Tipps für Landausflüge in und um Cartagena de Indias haben wir im Folgenden für Sie zusammengestellt.

Die schönsten Sehenswürdigkeiten in Cartagena de Indias

Cartagena de Indias, auch kurz unter Cartagena bekannt, ist eine der mit Abstand schönsten Städte Südamerikas. Ihren Spitznamen „Königin der Karibik“ verdankt sie ihrer eleganten kolonialen Altstadt und herrlichen Lage an der Karibikküste im Norden Kolumbiens.

Im Jahr 1533 gründeten spanische Eroberer die Hafenstadt und benannten sie nach ihrem gleichnamigen Heimatort in Spanien. Seitdem hat sich Cartagena zu einem wichtigen Handelszentrum für Gold, Silber, Edelsteine sowie Sklaven entwickelt und wurde so zu einer der reichsten Städte in der Karibik. Heute ist sie mit etwa 1.000.000 Einwohnern die fünft größte Stadt Kolumbiens.

Um mehr zur Geschichte der Kolonialzeit zu erfahren und die südamerikanische Lebensfreude der herzlichen Bewohner hautnah zu erleben, ist Cartagena ideal. Als meistbesuchte Stadt Kolumbiens verfügt sie über eine sehr gut entwickelte touristische Infrastruktur. Neben den klassischen Zielen werden eine Vielzahl von erstklassigen Hotels sowie Einkaufs- und Unterhaltungszentren geboten.

Koloniale Altstadt

Die noch teils von Stadtmauern umgebene koloniale Altstadt zählt mit ihren bunten, lebensfrohen Gassen zu den Highlights und sollte bei einem Aufenthalt in Cartagena nicht fehlen. Das Zentrum ist äußerst gepflegt und die Farbvielfalt der verspielten Gebäude im Kolonialstil ist bewundernswert. Neben malerischen Plätzen lassen sich viele beeindruckende Bauwerke wie Kirchen, Klöster, Kathedralen und Paläste bestaunen. Auch Villen, in denen einst reiche Kaufleute und Adelsfamilien wohnten, sind gut erhalten. Kleine Geschäfte sind für das Stöbern nach schönen Andenken ideal und zahlreiche Bars und Restaurants bieten Erfrischungen. Im Jahr 1984 wurde der Stadtteil sogar zum UNESCO-Weltkulturerbe ernannt.

Mit seinem markanten gelben Glockenturm ist das Torre del Reloj das Haupttor, um in die Altstadt zu gelangen. Die Plaza de Bolivar ist der zentrale Platz und wurde nach dem südamerikanischen Freiheitskämpfer Simon Bolivar benannt. Bäume spenden seinen Besuchern im meist sehr heißen Cartagena etwas kühlenden Schatten. Um den Platz herum befinden sich das Goldmuseum Museo del Oro, der Inquisitionspalast sowie die Kathedrale der Heiligen Maria. Die Kathedrale ist durch seinen hohen markanten gelben Turm gut erkennbar und Sitz des Erzbischofs. Ein beliebtes Ziel ist auch die im 17. Jahrhundert erbaute Kathedrale San Pedro Claver, die einem Priester und Arzt gewidmet wurde, der sich schon früh für die Rechte der Sklaven einsetzte. Neben einem Kloster verfügt sie auch über ein Museum.

Um den schönen Altstadtkern führt eine etwa 11 Kilometer lange Stadtmauer mit mehreren Festungsanlagen. Da die Stadt aufgrund ihres Reichtums immer wieder angegriffen wurde, wurde sie ab dem 16. Jahrhundert zum Schutz erbaut. Heute lädt sie zu einem herrlichen Spaziergang ein und ist zu einem großen Teil begehbar. Von ihr hat man einen tollen Ausblick auf die Stadt und es lässt sich der beeindruckende Gegensatz aus altem Stadtkern und den modernen Hochhäusern im Viertel Bocagrande beobachten.

Getsemaní

Der Stadtteil Getsemaní schließt sich direkt südlich an den Altstadtkern an und gilt als das Szeneviertel Cartagenas. Man findet hier viele Bars, Restaurants, kleinere Unterkünfte und bewundernswerte Straßenkunst, die in einem tollen Kontrast zu den bunten Häusern stehen. Während die Altstadt sehr touristisch geprägt ist, treffen sich hier noch mehr Einheimische, da es als Viertel der einfacheren Leute und Handwerker gilt. Die allgegenwärtige Live-Musik, die gut besuchten Salsa-Bars sowie die vielen kleinen Läden und Verkaufsstände sorgen dafür, dass man das karibische Lebensgefühl beim Schlendern durch die vielen kleinen Gassen besonders gut spürt.

Castillo de San Felipe de Barajas

Zum Schutz vor Piraten und anderen Angreifern wurde 1657 während der spanischen Kolonialzeit mit dem Bau des imposanten Castillo de San Felipe de Barajas begonnen. Die Festungsanlage liegt vor den Toren der Altstadt auf dem Hügel San Lorenzo und gilt als größtes und wichtigstes militärisches Bauwerk außerhalb Spaniens. Die Festung schützte die Stadt jahrhundertelang vor Angreifern, die über Land und Wasser kamen und ist noch immer gut erhalten. Die Anlage wurde fast 200 Jahre in mehreren Bauabschnitten erbaut und kann heute sowohl von innen als auch von außen besichtigt werden.

Das Innere der Festung besteht aus einem unglaublichen Netzwerk an Tunneln. Diese bildeten einerseits ein unterirdisches Labyrinth, in dem sich Eindringlinge verlaufen sollten. Andererseits sollte es ermöglichen, dass Soldaten überall schnell hingelangen konnten. Von außen beeindruckt die Anlage durch ihre einzigartige Militärarchitektur. Auch von hier aus hat man einen herausragenden Panoramablick über die Stadt.

Convento de la Popa

Einen weiteren atemberaubenden Ausblick auf weite Teile der Stadt bietet das Gelände des Klosters La Popa, das auf einem etwa 150 Meter hohen Haushügel gelegen ist. Einst wurde es als Augustiner Kloster im 17. Jahrhundert erbaut und sollte die Stadt vor der Pest und Piraten beschützen. Von Weitem gleicht das Anwesen zunächst einer Burg, weshalb es Opfer mehrerer Angriffe und Zerstörungen wurde. Heute beherbergt es auch ein Museum und ist wegen seines prachtvollen Innenhofes und seiner Architektur definitiv einen Besuch wert.

Islas del Rosario

Die Rosario Inseln zählen zu den beliebtesten Inseln um Cartagena. Per Schnellboot kann das Archipel aus 28 kleinen Koralleninseln, das ca. 35 Kilometer südwestlich gelegen ist, in etwa 1,5 Stunden erreicht werden. Einige Inseln verfügen über exklusive Hotels, während andere Inseln zum Teil so winzig sind, dass sie lediglich Platz für ein Haus bieten. Die umliegenden Korallenriffe und das glasklare Wasser machen das Gebiet zu einem Nationalpark und tollen alternativen Ausflugsziel, ob zum Schnorcheln oder Entspannen an einem der wunderschönen Strände.

Schlammvulkan Totumo

Für alle, die auf der Suche nach einem besonderen Erlebnis sind, ist die Fahrt zum Vulkan von Totumo empfehlenswert. Über eine Leiter gelangt man auf den 20 Meter hohen Krater des Vulkans, in dem einen nicht glühende Lava, sondern ein natürlicher Pool aus Schlamm erwartet. Im dickflüssigen Schlamm geht man trotz der Tiefe nicht unter und von Zeit zu Zeit blubbert es aus dem Erdinneren. Neben dem Spaß tut man seiner Haut dabei etwas Gutes, denn dem warmen, graublauen Schlamm wird mit seinen Inhaltsstoffen eine heilende Wirkung nachgesagt. Nach einem Bad wird man von Einheimischen in einer angrenzenden Lagune gewaschen. Auch Massagen werden gegen ein kleines Entgelt angeboten.

Karte vom Kreuzfahrthafen in Cartagena de Indias

Die Kreuzfahrtschiffe legen im Hafen Cartagenas am Terminal Maritimo de Cartagena an. Der Hafen verfügt über 6 Liegeplätze und gilt als einer der modernsten Häfen Südamerikas. Neben dem Kreuzfahrtgeschäft ist er ein wichtiger Industriehafen für Kolumbien. Von den Liegeplätzen bis zum Terminalgebäude sind es etwa 400 Meter. Entweder können Sie diesen Weg entlang eines weiß markierten Weges zu Fuß zurück legen, oder Sie benutzen für die kurze Strecke den Shuttle-Bus, der oft vom Hafen bereitgestellt wird. Im Gebiet des Hafen-Terminals angekommen finden sich eine Touristen-Information, ein Café, einen Duty-free Bereich und einige Souvenir Shops. Das Areal des Hafen-Terminals liegt in einem tropischen Garten und gleicht eher einem kleinen Zoo. Dort werden Sie von heimischen Tierarten wie Flamingos, Pfaue, Papageien oder kletternden Brüllaffen begrüßt, die in einem kleinen Park um das Cruise Terminal herum leben.

Der Hafen ist ca. 4 km von der schönen Altstadt entfernt. Haben Sie keinen Landausflug gebucht und möchten Cartagena auf eigene Faust erkunden, sollte man wegen der Hitze auf eines der zahlreichen Taxen außerhalb des Terminals zurückzugreifen.

Fühlen Sie sich in einer Gruppe sicherer und möchten einen Reiseleiter an Ihrer Seite haben, empfehlen wir Ihnen zu einem geführten Landausflug aufzubrechen.

Buchen Sie einen Landausflug über uns, werden Sie selbstverständlich in direkter Nähe zum Hafen abgeholt. Zudem finden unsere Kreuzfahrt-Ausflüge in der Regel auf Deutsch statt.

Wissenswertes für Landausflüge in Cartagena de Indias

Reedereien und Routen

Sowohl die deutschen Reedereien AIDA Cruises und TUI Cruises als auch die internationalen Reedereien MSC, Holland America Line, Royal Caribbean, Norwegian Cruise Line laufen den Hafen regelmäßig in der Wintersaison zwischen Ende November und März auf einer Mittelamerika- und Karibikkreuzfahrt an. Andere Ziele auf diesen Routen sind dann häufig Häfen wie Samaná, Montego Bay, La Romana oder Puerto Limón.

Einreise und Visum

Reisen Sie nach Kolumbien im Rahmen einer Kreuzfahrt ein, benötigen Sie kein Visum. Sie benötigen jedoch einen Reisepass, der noch in einem guten Zustand ist und mindestens eine Gültigkeit für Ihren Aufenthalt hat.

Da die Regelungen in den anderen Häfen Ihrer Kreuzfahrt hiervon abweichen können, wird grundsätzlich empfohlen, einen Reisepass mit einer Gültigkeit von mindestens sechs Monaten über das Aufenthaltsende hinaus mitzuführen.

Haben Sie Ihren Reisepass jemals verloren oder als gestohlen gemeldet, sollten Sie sich außerdem vor Ihrer Reise erkundigen, dass diese Meldungen bei Interpol gelöscht sind. Andernfalls könnte es zu Problemen bei der Einreise kommen, warnt das Auswärtige Amt.

Um sicherzugehen, empfehlen wir generell sich über alle gültigen Einreisebestimmungen direkt bei Ihrer Kreuzfahrt-Reederei und beim Auswärtigen Amt rechtzeitig vor Ihrer Kreuzfahrt zu informieren.

Landeswährung

In Cartagena wird mit dem Kolumbianischen Peso (COP) bezahlt. Die Währung ist sehr schwankend, aktuell entsprechen 1 Euro ca. 3.800 COP. Händler und Einheimische nutzen gern die Unwissenheit der Touristen aus. Hinterfragen Sie bei Käufen deshalb stets genau, ob der angebotene Preis Sinn macht und tauschen Sie Währungen nicht auf offener Straße. Beachten Sie zudem, dass für Kolumbianische Peso ebenfalls das Dollar-Zeichen benutzt wird. Haben Sie keine oder nur wenige Kolumbianische Peso eingetauscht, lässt sich an den meisten Orten auch alternativ mit US-Dollar zahlen.

Taxi und öffentlicher Nahverkehr

Haben Sie keinen Transfer oder geführten Landausflug gebucht, stehen am Hafen von Cartagena unzählige Taxen bereit. Erfahrungsgemäß sollten Sie den Preis vorab mit dem Fahrer festlegen, um keine bösen Überraschungen zu erleben. Eine Fahrt in die beliebte Altstadt dauert etwa 10 Minuten und kostet etwa 10-20 US-Dollar. Dort angekommen kann die Altstadt dann gut auf eigene Faust weiter erkundet werden. Bis ins moderne Viertel Bocagrande dauert die Fahrt ca. 15 Minuten.

Außerhalb des Hafengeländes stehen meist weitere Taxen mit etwas günstigeren Preisen bereit. Auch Taxifahrer bieten oft Touren in die Altstadt oder zu beliebten Anlaufpunkten an, meist jedoch nur in schlechtem Englisch.

Reisezeit

In Cartagena herrscht ein tropisches Klima mit durchschnittlich 27,5 °C und meist drückender Wärme mit hoher Luftfeuchtigkeit. Durch die Nähe zum Äquator schwanken die Temperaturen im Jahr nur wenig. Das Klima teilt sich in eine Regenzeit und eine Trockenzeit. Die angenehmste Zeit für einen Besuch in Kolumbien ist während der Trockenzeit zwischen Dezember und März.

Webseite Hafenbetreiber und Tourismusorganisation

Video: Eindrücke von Cartagena de Indias

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