Landausflug Santo Domingo

Landausflüge in Santo Domingo

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Nützliche Informationen für Ausflüge in Santo Domingo

Informationen zum Kreuzfahrthafen, zu den schönsten Sehenswürdigkeiten sowie viele nützliche Tipps für Landausflüge in und um Santo Domingo haben wir im Folgenden zusammengestellt.

Die schönsten Sehenswürdigkeiten in Santo Domingo

Santo Domingo

Santo Domingo, die Hauptstadt der Dominikanischen Republik, ist vielleicht die modernste und dynamischste Metropole der Karibik. „La Capital“, wie sie liebevoll genannt wird, verkörpert den Puls der dominikanischen Kultur, in der sich Altes und Neues nahtlos verbinden. Von jahrhundertealter Architektur und Geschichte bis hin zu großen Einkaufszentren, Kunstgalerien, einem pulsierenden Nachtleben und einer boomenden Gastronomieszene – das Angebot ist vielfältig.

Die Erkundung der Kolonialstadt, der ersten europäischen Siedlung Amerikas und einer UNESCO-Weltkulturerbestätte, ist eine empfehlenswerte Erfahrung für alle Reisenden. Das historische Viertel besteht aus einem fußgängerfreundlichen Labyrinth aus engen Straßen voller architektonischer Wunder des 16. bis frühen 20. Jahrhunderts. Sie führen zu Kolonialgebäuden, Museen, Geschäften, Hotels, Restaurants und Straßencafés.

Steigen Sie in der Altstadt für eine 45-minütige Tour in den „Chu Chu Colonial“ Mini-Zug, laufen Sie die erste asphaltierte Straße Amerikas entlang oder leihen Sie sich ein Fahrrad und erkunden Sie Santo Domingo auf eigene Faust. Für eine erholsame Pause in der Natur können Sie den Botanischen Garten besuchen, den größten in der Karibik. Kaufen Sie in einem der exklusiven Einkaufszentren oder in einer Kunstgalerie in der Kolonialstadt ein Leinen-Chacabana-Shirt, eine Lederhandtasche oder eine typische gesichtslose Keramikpuppe.

Speisen Sie stilvoll in Markenhotels in der ganzen Stadt, wo renommierte Chefköche die dominikanische und internationale Küche verfeinern. Entspannen Sie sich bei einer dominikanischen Puro Zigarre in einem der offenen Terrassen-Bistros mit Blick auf die Plaza de España. Und wenn Sie bereit sind für den Strand, finden Sie nach einer ca. 40 minütige Fahrt in Boca Chica weichen, weißen Sand mit Blick auf das karibisches Meer. Egal was Sie suchen, Santo Domingo hat für jeden etwas.

Wollen Sie die Sehenswürdigkeiten der Umgebung erkunden, können Sie von Santo Domingo aus zu zahlreichen Landausflügen aufbrechen.

National Botanical Garden

Der Nationale Botanische Garten wurde 1976 gegründet und nach dem erfahrenen dominikanischen Botaniker Dr. Rafael M. Moscosoder benannt, der das beachtliche Pflanzenspektrum von Hispaniola katalogisierte. Das Symbol des Parks ist das Blatt einer Palme, die von Einheimischen „Guanito“ genannt wird und natürlich auch selbst im Garten zu finden ist. Der Park erstreckt sich über 160 Hektar und zeigt den bemerkenswerten Endemismus der Vögel und Vegetation, die auf der zweitgrößten Insel der Karibik heimisch sind.

Der Garten bietet Sammlungen von Bromelien, Farnen, Palmen, Sukkulenten, Heilpflanzen und eine Ausstellung von über 300 Arten von Orchideen. Der weitläufige, gut gepflegte Park ist auch ein beliebtes Ziel für Vogelbeobachter, da eine Vielzahl von Vogelarten, sowohl bekannte als auch seltene, in der Dominikanischen Republik entweder dauerhafte oder vorübergehende Häuser bilden. Ein traditioneller japanischer Garten befindet sich ebenfalls auf dem Gelände, ideal für Picknicks. Der Botanische Garten ist täglich von 9.00 bis 17.00 Uhr geöffnet.

Alcázar de Colón

Eines der beliebtesten Museen in Santo Domingo, das Alcázar de Colón, ist zeitgleich auch eines mit der beeindruckensten Architektur. Der Palast im Stil der Gotik und Renaissance wurde um 1512 fertiggestellt, war einst die Heimat von Diego Columbus, dem Sohn von Christoph Columbus und seiner Frau María de Toledo, Nichte von König Ferdinand von Spanien. Mit Blick auf die Plaza de España und den Fluss Ozama ist es die älteste königliche Residenz in Amerika und der erste befestigte Palast, der in ein Museum umgewandelt wurde.

Ausgestellt werden in 22 Räumen Möbel aus dem 16. Jahrhundert, Kunst, Musikinstrumente und Waffen. Wendeltreppen führen zu den gut erhaltenen Zimmern des Paares und zur prunkvollen Empfangshalle mit Kronleuchtern, in der Veranstaltungen für die spanische Aristokratie stattfanden. Im Gegensatz zu anderen Museen werden keine Objekte präsentiert, die nachweislich mit dem Gebäude in Verbindung stehen. Die Ausstellungsstücke haben vermutlich nie dort gestanden, stattdessen sollen sie einen stilvollen Eindruck der damaligen Zeit erwecken.

Fortaleza Ozama

Die Festung Ozama wurde Anfang des 16. Jahrhunderts von den Spaniern erbaut und ist die erste permanente militärische Struktur Amerikas, die den Beginn der spanischen Kolonisierung markiert. Die Festung wurde hinter einer weitläufigen, von Mauern umgebenen Parkanlage errichtet und ähnelt einer mittelalterlichen Burg. Sie wird von einem 69 Meter hohen zentralen Turm dominiert. Die gewundene Wendeltreppe des Turms führt zu einer Aussichtsplattform mit beeindruckendem Blick auf den Fluss Ozama und den Hafen von Santo Domingo.

Zu sehen sind auch die originalen Kanonen, die dazu dienten, um den Eingang der Stadt vor Piraten und Eindringlingen zu schützen. Der Bau der Festung dauerte von 1502 bis 1508, angeführt von Santo Domingo’s Gouverneur Fray Nicolás de Ovando. Bewundern Sie das originale Korallenstein-Material und das mittelalterliche Aussehen, erkunden Sie seine inneren Tunnel und Verliese, in denen Gefangene, einschließlich Christoph Columbus, einst gefangen gehalten wurden.

Kathedrale von Santo Domingo

Die Kathedrale Santa Maria la Menor gilt als die älteste Kathedrale der Neuen Welt und zeitgleich eines der ältesten noch bestehenden Gotteshäuser in Amerika. Gebaut wurde sie stolze 17 Jahre, von 1523 bis 1540. Sie finden die Kathedrale am Parque de Colón, am Ende der Calle El Conde.

Das Erscheinungsbild der eher schlicht wirkenden Kathedrale, lässt sich auf zahlreiche Plünderungen durch Piraten zurückzuführen. 1586 wurde Santo Domingo beispielsweise von Sir Francis Drake geplündert und für etwa einen Monat besetzt, bis sämtliche Bewohner alle ihre Wertgegenstände herausgegeben hatten.

1877 wurden in der Kathedrale die angeblichen Gebeine von Columbus gefunden und im Faro de Colón beigesetzt. Inzwischen wurde aber nachgewiesen, dass Sevilla Teile der originalen Überreste von Columbus besitzt. Da diese jedoch nicht vollständig sind, kann trotzdem nicht ausgeschlossen werden, dass auch Santo Domingo in Besitz solcher Überreste ist.

Faro de Colon

Das Wahrzeichen von Santo Domingo ist der Faro de Colón, auf Deutsch „Leuchtturm des Columbus“. Gemeinsam mit der Altstadt von Santo Domingo zählt es seit 1990 zum UNESCO-Weltkulturerbe. Der Faro da Colón ist in Kreuzform erbaut und stattliche 240 Meter lang, 34 Meter breit und 46 Meter hoch. Der Faro beherbergt ein Museum, mit Abteilungen für alle Staaten des amerikanischen Kontinents. Neben dem Museum soll sich das Grab von Columbus in dem Leuchtturm befinden. Wie bereits erwähnt behauptet allerdings auch Sevilla, das Grab von Columbus zu besitzen. Eine spätere DNA-Analyse der Gebeine in Sevilla bestätigte 2006, dass diese tatsächlich von Christoph Columbus stammen. Dennoch ist es möglich, dass sich auch Teile von Columbus‘ Überresten in Santo Domingo befinden.

Das Bauwerk wird rund um die Uhr militärisch bewacht. Wer sich die Erlaubnis einholt, darf auf das Dach steigen und von dort aus die Aussicht über Santo Domingo genießen. Freitags und samstags am Abend sollen 156 Scheinwerfer in einem Lichtspektakel das Kreuz des Faro de Colon vom Dach des Grabmals in den Himmel leuchten. Das Spektakel sollte ursprünglich jede Nacht abgehalten werden, doch die unzureichende Stromversorgung mit immer wiederkehrenden Stromausfällen lassen dies nicht permanent zu.

Cueva de los tres Ojos

In der Nähe des Faro a Colón liegen die bezaubernden Höhlen Cuevas de Los Tres Ojos, ein gigantisches unterirdisches System aus Tropfsteinhöhlen. Das ausgedehnte Höhlensystem ist teilweise mit Wasser gefüllt. Wenn Sie Glück haben, besteht die Chance, dass Sie während einer Tour durch die Höhlen Schildkröten in einem der drei Seen bestaunen können.

Die drei smaragdgrünen Seen, die aufgrund ihrer Anordnung als ein einziger See erscheinen, werden Sie mit Ihrer tollen Färbung begeistern. Die sogenannten „Augen“ der Stadt sind über Treppen zu erreichen. Unten können Sie mit einem Boot über einen der Seen fahren. Zudem gedeihen im dunklen, feuchten Klima seltene Pflanzen und auch viele Fledermäuse leben dort. Genießen Sie die Ruhe und einzigartige Atmosphäre in der Höhle, abseits vom Trubel der Großstadt!

Karte vom Kreuzfahrthafen in Santo Domingo

Der Hafen von Santo Domingo liegt direkt an der Mündung des Flusses Ozama und besteht aus den zwei Liegeplätzen „Don Diego“ und dem modernen Kreuzfahrtterminal „Sans Souci“.

Don Diego ist strategisch perfekt gelegen und hat einen fast unmittelbaren Zugang zur ‚Zona Colonial‘, dem historischen Zentrum von Santo Domingo. Allerdings können hier nur kleinere Kreuzfahrtschiffe festmachen.

Das neuere und großzügig dimensionierte Terminal „Sans Souci“ ist ein extrem modernes Terminal. Es ist speziell auf große Kreuzfahrtschiffe ausgerichtet und bietet eine gute Infrastruktur für die Bedürfnisse von Kreuzfahrtgästen. Das Terminal liegt auf der anderen Seite des Flusses Omaza gegenüber der Altstadt, die man mit einer 10-minütigen Fahrt erreichen kann.

Buchen Sie einen Landausflug in Santo Domingo über uns, werden Sie selbstverständlich direkt im Hafengelände in der Nähe Ihres Liegeplatzes abgeholt. Zudem finden unsere Kreuzfahrt-Ausflüge in der Regel auf Deutsch statt.

Wissenswertes für Landausflüge in und um Santo Domingo

Reedereien und Routen

TUI Cruises fährt den Hafen von Santo Domingo mit dem Mein Schiff 6 auf der Route durch die westliche Karibik an. Auch Seabourn Cruise Line und die Norwegian Cruise Line legen am Hafen von Santo Domingo an.

Einreise und Visum

Deutsche Staatsangehörige benötigen für die einmalige Einreise und einen Aufenthalt bis zu 60 Tagen kein Visum. Sie müssen jedoch bei Einreise in die Dominikanische Republik eine Touristenkarte erwerben. Demzufolge reicht für deutsche Staatsbürger grundsätzlich ein bei Einreise noch mindestens 6 Monate gültiger Reisepass.

Bitte informieren Sie sich in jedem Fall über die geltenden Einreisebestimmungen bei Ihrer Kreuzfahrt-Reederei.

Landeswährung

Die offizielle Währungseinheit in der Dominikanischen Republik ist der Peso (RD$ oder DOP). Viele Orte in der Dominikanischen Republik akzeptieren auch den US-Dollar und den Euro als Währung. Aber seien Sie vorsichtig, manchmal kann es teurer sein, mit dem US-Dollar oder Euro zu bezahlen. 1 EUR entsprechen ca. 1,16 US-Dollar und 22 Peso. Diese können Sie bereits vor Beginn Ihrer Kreuzfahrt umtauschen.

Taxi und öffentlicher Nahverkehr

  • Taxen stehen Ihnen direkt am Hafenterminal zur Verfügung. Die Fahrpreise gelten pro Taxi und sind behördlich festgeschrieben. Also am besten ein Auto mit anderen teilen. Der Preis ins Zentrum der Altstadt liegt bei 10 USD vom San Souci Terminal aus.
  • Wer die Stadt auf traditionellem Wege erkunden möchte, kann sich auch eine Kutschfahrt in die Stadt gönnen. Einige Kutschen stehen immer am Liegeplatz San Souci bereit.
  • Die Metro in Santo Domingo umfasst zwei Linien und deckt damit einen großen Teil der Stadt ab. Sie fährt von 6 bis 22 Uhr, alle 5 bis 10 Minuten. Sie gilt als relativ sicher, weil viel Sicherheitspersonal anwesend ist.
  • Sogenannte Guaguas (Kleinbusse) und Carros publicos (PKW’s) fahren immer die gleiche Strecke und sammeln die Leute überall auf der Strecke ein, wenn Platz ist. Sie fahren alle wichtigen Straßen auf und ab. Pro Strecke bezahlt man ca. 25 Peso.
  • Die grünen OMSA Busse sind mit 15 Peso pro Fahrt preiswert und verkehren regelmäßig auf den Hauptverkehrsstraßen. Da diese aber recht häufig halten, braucht man mit ihnen meistens verhältnismäßig lange, um ans Ziel zu kommen.
  • Eine Hop-On Hop-Off City Tour kann sinnvoll sein, um entspannt viele der Hauptsehenswürdigkeiten zu entdecken.
  • Wenn Sie sich für einen Mietwagen entscheiden, achten Sie auf jeden Fall auf einen ausreichenden Versicherungsschutz! Der deutsche Führerschein wird für einen touristischen Aufenthalt anerkannt, jedoch ist die Mitnahme eines internationalen Führerscheins empfehlenswert. In Dunkelheit sollte zur Sicherheit besser nicht gefahren werden.

Reisezeit

Aufgrund des stets sommerlichen Klimas ist die Karibik ein ganzjähriges Reiseziel mit Temperaturen von 25° bis 30° Celsius. Die Hauptreisezeit liegt im November – März, außerhalb der Regenzeit. In den anderen Monaten müssen Sie mit Regen und zwischen Juli und Oktober auch mit Hurrikans rechnen.

Video: Eindrücke von Santo Domingo

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