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Landausflüge auf Bermuda

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Informationen zum Kreuzfahrthafen, zu den schönsten Sehenswürdigkeiten sowie viele nützliche Tipps für Landausflüge in und um Bermuda haben wir im Folgenden für Sie zusammengestellt.

Die schönsten Sehenswürdigkeiten auf Bermuda

In Mitten des Atlantiks, zwischen Hunderten von Kilometern ohne Land in Sicht, ragen plötzlich die Koralleninseln von Bermuda aus dem Ozean. Durch die Lage vor der amerikanischen Küste, das karibische Flair und den Einfluss der britischen Kultur bieten sie eine einzigartige exotische Kombination, die es sich lohnt zu bereisen.

Die Bermudas sind britisches Überseegebiet im Atlantik und so wird die besondere Karibik-ähnliche Stimmung durch wunderschöne Kolonial-Architektur und britischen Charme ergänzt. Es gibt sogar eine eigene Währung: den Bermuda Dollar. Insgesamt zählt Bermuda über 360 Inseln zu seinem Gebiet, doch nur rund 20 davon sind bewohnt. Die drei größten Inseln: Grand Bermuda, Somerset Island und St. George’s Island sind durch Brücken miteinander verbunden und können über die North Road, Middle Road und South Road bequem erkundet werden. Rund 64.000 Einwohner leben auf den Bermuda Inseln, davon allerdings nur ca. 1.000 Bewohner in der Hauptstadt Hamilton.

Wenn auch die erste Assoziation mit dieser Inselgruppe die Bermudashorts sein mag – dies ist längst nicht alles, was die Destination zu bieten hat. Die beliebtesten Aktivitäten auf den Inseln spielen sich unter Wasser ab. Dank der Korallenriffe, die das Inselarchipel umschließen und schon so manchen Seefahrer zum Verzweifeln brachten, sind die Bermuda Inseln heute ein Schnorchel- und Tauchparadies. Doch neben der bezaubernden Korallenlandschaft beeindrucken auf Bermuda die rosafarbenen Sandstrände, die eine hervorragende Fotokulisse abgeben und geradezu unwirklich erscheinen.

Die Hauptstadt: Hamilton

Wer die Bermudas bereist, sollte auch ihrer Hauptstadt Hamilton einen Besuch abstatten. Neben dem Hamilton Harbour, an dem zahlreiche große Yachten und kleinere Kreuzfahrtschiffe anlegen können, verfügt die Stadt über die typische Kolonialarchitektur, die sich in Form von bunten Häusern mit besonders hübscher Bauweise zeigt. Außerordentlich sehenswert ist daher die Front Street. Hier spielt sich das Leben ab. Die Promenade entlang der Küste stellt das Herz der Hauptstadt dar und reiht blaue Gebäude an pinke und gelbe. In Hamilton finden sich zahlreiche Restaurants, Pubs und Geschäfte. Südöstlich der Stadt befindet sich zudem eine Festungsanlage, das Fort Hamilton, welches sich zu besichtigen lohnt. Von dort aus wird ein herrlicher Ausblick auf die Stadt und die Bucht mit den gegenüberliegenden Inseln geboten.

St. George’s

Wer neugierig ist, wie britischer Einfluss im 17. Jahrhundert aussah, sollte die Stadt St. Georges besuchen. Die frühere Hauptstadt Bermudas liegt auf Saint George’s Island und ist die älteste englische Siedlung in Amerika, die durchgehend bewohnt wurde. Im Jahre 1612 gegründet, kann sie geschichtsträchtiger nicht sein und gehört seit 2000 zum UNESCO-Weltkulturerbe. Ein Besuch der Stadt St. George’s gleicht einer Zeitreise in die Vergangenheit. Der Aufbau und die Architektur haben sich seit der Kolonialzeit kaum verändert, sodass Wege aus Kopfsteinpflaster, kleine Gassen und Cottages aus Stein zum üblichen Stadtbild zählen. Eintauchen in ein Stück Großbritannien, mitten im Atlantik bei Temperaturen, die denen der Karibik gleichen – eine außergewöhnliche Erfahrung.

Rosafarbene Strände

Bekanntermaßen sind die Strände im Allgemeinen ein echtes Highlight der Bermuda Inseln. Der rosa-stichige Sand entwirft mit dem türkisfarbenen Wasser an seiner Seite ein echtes Paradies-Bild, das sich nicht nur auf Fotos gut macht, sondern auch ein Leben lang in Erinnerung bleiben wird. Einer der bekanntesten Strände Bermudas gehört gleichzeitig zu den zehn schönsten Stränden der Welt – Horseshoe Bay in Southampton. Von Felsen umgeben verzaubert er seine Besucher vor allem mit der exotischen rosafarbenen Färbung des Sandes. Über Jahrtausende hinweg haben sich die weißen Sandkörner mit Muscheln, Foraminiferen und pulverisierten Korallen vermischt, wodurch die rosafarbene Farbe entstanden ist, welche den Stränden etwas Magisches verleiht. Ob Sonnenbaden, Schwimmen, Schnorcheln oder Wassersportaktivitäten wie Wakeboard fahren – eine große Anzahl an Möglichkeiten machen den Besuch von Horeshoe Bay besonders.

Auch der ellenbogenförmige Strand Elbow Beach an der Südküste bietet mit seinem puderzuckerfeinen Sand und seiner langen großzügigen Bucht viel Platz zum Sonnenbaden und Schwimmen.

Bermudas Unterwasserwelt

Dank der hohen Dichte an Korallenriffen, ist Bermuda bekannt für eine atemberaubende Unterwasserwelt. Der ideale Ort zum Schnorcheln ist unter anderem die Church Bay, die ihre schnorchelbegeisterten Besucher mit den farbenfrohen, naturbelassenen Riffen und bunten Fischen verzaubert. Auch Church Bay liegt in Southampton und bietet den Vorteil, dass die spektakulären Unterwasserlandschaften schon in unmittelbarer Ufernähe zu finden sind. Doch auch zum Entspannen und Sonnenbaden lädt die kleine Bucht ein, dessen leuchtend blaues Wasser unverwechselbar ist.

Berühmt-berüchtigt sind die Bermuda Inseln bekannterweise auch für den Untergang zahlreicher Schiffe. Dadurch bieten sich Schnorchlern und ganz besonders natürlich Tauchern hier im Bermuda-Dreieck einzigartige Möglichkeiten die ganz besondere Unterwasserwelt zu erkunden – über 300 Wracks liegen hier am Meeresboden!

Crystal Caves

Im Inselinneren wartet ein geradezu magisches Highlight darauf, erkundet zu werden. Die Crystal Caves sind Tropfsteinhöhlen, die bis zu 36 Meter unter die Erde ragen. Hier hat sich das kristallklare Wasser in den Kalkstein-Becken gesammelt und bildet nun schimmernde Pools. Die atemberaubende Unterwasser-Höhlenwelt beeindruckt mit außergewöhnlichen Felsformationen, die von der Decke ragen oder an der Wand glitzern. Auch die besondere Beleuchtung der Felsen beeinflusst das spektakuläre Gesamtbild.

Gibbs Hill Lighthouse

Auf der höchsten Erhebung der Bermuda Inseln wurde im Jahre 1844 der 41 m hohe gusseiserne Turm des Gibbs Hill Leutturms erbaut und am 1. Mai 1846 in Betrieb genommen. 108 Meter über dem Meeresspiegel erhebt sich dieses stolze Wahrzeichen der britischen Kolonie. Am Fuße des Turmes befinden sich heutzutage in den ehemaligen Wohnräumen des Leuchtturmwärters eine Caféteria namens „The Lighthouse Tearoom„. Wer ein kleines Andenken kaufen möchte, wird im eingerichteten Souvenirladen fündig. Wer motiviert ist, kann die 185 Stufen des Leuchtturms zu einer kleinen Aussichtsplattform erklimmen und wird anschließend mit einer großartigen Aussicht belohnt.

Karte vom Kreuzfahrthafen in Bermuda

Bermuda verfügt über insgesamt vier Liegeplätze für Kreuzfahrtschiffe.

King’s Wharf, Royal Naval Dockyard

Heritage Wharf, Royal Naval Dockyard

Pier 6 Dock on Front Street, Hamilton

Penno’s Wharf, St. Georges

Der wichtigste und größte Liegeplatz, welcher eigentlich von allen großen Reedereien genutzt wird, liegt ganz im Norden von Somerset Island in den Royal Naval Dockyards. Hier liegen zwei Liegeplätze direkt nebeneinander: King’s Wharf und Heritage Wharf. Sollten beide dortigen Liegeplätze belegt sein, kann es auch sein, dass ein drittes Schiff auf Reede liegen muss. Der Ankerplatz kurz vor dem Royal Naval Dockyard nennt sich Grassy Bay.

Das Areal rund um den Royal Naval Dockyard hat sich mittlerweile zu einem modernen Touristenkomplex verwandelt mit allerlei Freizeitangebot. Vom Nationalmuseum von Bermuda, über einen künstlich angelegten Strandabschnitt, ein Kunst- & Handwerkszentrum, eine Shopping-Mall sowie zahlreiche Restaurants und Bars wird dem Besucher hier einiges geboten.

In der Hauptstadt Hamilton selber gibt es einen Liegeplatz direkt im Stadtzentrum nahe der Front Street. Am Liegeplatz Pier 6 Dock on Front Street können allerdings nur Yachten sowie kleine Kreuzfahrtschiffe anlegen.

Im Ort St. George’s im Nord-Osten von Bermuda an der Penno’s Wharf wird getendert. Die Penno’s Wharf wird ebenfalls nur von kleineren Kreuzfahrtschiffen angesteuert, wie zum Beispiel Schiffe von Oceana Cruises oder von Regent Seven Seas Cruises.

Wissenswertes für Landausflüge in Bermuda

Reedereien und Routen

Ein beliebter Start- und Endpunkt der Kreuzfahrten, die Bermuda ansteuern, ist die Weltmetropole New York. So bekommt Ihre Nordamerika-Kreuzfahrt eine perfekte Balance zwischen spannenden Weltstädten und Karibik-ähnlichen Inselwelten. Nicht nur deutsche Reedereien wie AIDA Cruises haben diese spannende Kombination im Angebot (bis Ende 2020), auch internationale Reedereien verbinden die beliebten Destinationen. Weitere Highlights auf Bermuda-Routen sind beispielsweise auch Boston, Miami oder Washington sowie die Bahamas.

MSC, Holland America Line, Royal Caribbean Cruise Line, Norwegian Cruise Line gehören zu den internationalen Reedereien, die die Bermuda Inseln im Rahmen von Karibik-Kreuzfahrten regelmäßig anlaufen.

AIDA Cruises fährt gelegentlich zwischen September und November nach Bermuda und macht dabei sowohl an der King’s Wharf als auch an der Heritage Wharf fest. Mit Carnival Cruises können Sie in den Sommermonaten von Mai bis Oktober nach Bermuda reisen. Die Schiffe der Reederei legen fast ausschließlich an der King’s Wharf an. Auch die Schiffe von Norwegian Cruise Lines steuern regelmäßig die Bermuda Inseln an und sind von April bis November immer wieder an beiden großen Liegeplätzen vor Ort.

Einreise und Visum

Bei Ihrer Einreise auf Bermuda mit dem Kreuzfahrtschiff wird kein Visum benötigt. Sie sollten jedoch einen Reisepass mitführen, der bis zum Ende Ihres Aufenthaltes gültig ist.

In den anderen Häfen Ihrer Kreuzfahrt können die Regelungen hiervon abweichen, daher wird grundsätzlich empfohlen, dass Ihr Reisepass zum Zeitpunkt Ihrer Seereise eine Gültigkeit von mindestens sechs Monaten über das Aufenthaltsende hinaus besitzt.

Um sicherzugehen, ist es ratsam, sich über alle gültigen Einreisebestimmungen direkt bei Ihrer Kreuzfahrt-Reederei und beim Auswärtigen Amt rechtzeitig vor Ihrer Kreuzfahrt zu informieren.

Landeswährung

Obwohl Bermuda zu Großbritannien gehört und den USA geografisch am nächsten ist, verfügt es über eine eigene Währung: den Bermuda Dollar. Dieser ist an den US Dollar gekoppelt, ein Bermuda Dollar entspricht einem US Dollar. Er wird ebenfalls in 100 Cent unterteilt, die Währung Bermudas verfügt hingegen über einen Zwei-Dollar-Schein und eine Ein-Dollar-Münze. Der US Dollar ist in Bermuda ein gleichberechtigtes Zahlungsmittel und kann problemlos überall eingesetzt werden. Neben BMD und USD können Sie in Restaurants und Geschäften außerdem mit Ihrer Kreditkarte bezahlen.

Es ist empfehlenswert, die verbleibenden Bermuda Dollars vor der Abreise zurück zu tauschen, da sie außerhalb Bermudas weder akzeptiert, noch umgetauscht werden können.

Taxi und öffentlicher Nahverkehr

Wie auch in Großbritannien wird auf Bermuda auf der linken Seite gefahren. Obwohl pro Haushalt nur ein Auto erlaubt ist, herrscht gerade um die Hauptstadt Hamilton herum reger Verkehr.

Viele große Reedereien legen am Royal Naval Dockyard an, welcher sich auf Somerset Island befindet. Dort befindet sich eine Touristen-Information, welche den Touristen kostenlose Karten, Broschüren, Busfahrpläne und Reiseinformationen zur Verfügung stellt und auch Tickets für Busse und Fähren verkauft. Der Royal Naval Dockyard ist durch Bus-, Fähr- und Taxiservices gut mit dem Rest der Insel verbunden.

Es gibt einen Fähranleger nur 3-4 Minuten zu Fuß von den Liegeplätzen entfernt. Die blaue Route verbindet Somerset Island mit der Hauptstadt Hamilton und die orange Route mit der historischen Stadt St. George’s über malerische Wasserrouten.

Zwei regelmäßige Buslinien verkehren zwischen der Werft und Hamilton. Die Buslinie Nr. 7 führt an den berühmten Stränden der Südküste entlang und bietet einen herrlichen Blick auf die Küste und die rosafarbenen Strände. Mit der Buslinie Nr. 8 können Sie die generelle Landschaft der Insel wunderbar entdecken.
Vor den Anlegestellen der Kreuzfahrtschiffe stehen außerdem etliche Taxen bereit, die Sie von A nach B bringen. Viele Taxen haben ein Taxameter, die Sie zu jedem beliebigen Ort auf der Insel bringen oder sogar ganze Inseltouren zu festen Stundensätzen anbieten.

Auf den Bermudas ist zudem der Verleih von Motorrollern sehr beliebt. Direkt im Werftgebiet können Sie sich Motorroller oder Mopeds ausleihen. Es sind keine Mietwagen auf Bermuda erlaubt, jedoch wurden kürzlich Minicars eingeführt, die von allen, einschließlich Kreuzfahrtpassagieren, für einen Tag oder länger gemietet werden können (Online-Buchung erforderlich).
Wenn Kreuzfahrtschiffe im Hafen liegen, fährt in der Regel ein Minizug auf Rädern durch die Werft, beginnend in der Nähe der Kreuzfahrtterminals und vorbei an den wichtigen Orten des Royal Naval Dockyards. Der Service ist kostenlos innerhalb des Werftkomplexes und Sie können an verschiedenen Punkten ein- und aussteigen.

Reisezeit

Die Bermuda Inseln verfügen ganzjährig über warme Temperaturen und können daher das ganze Jahr über besucht werden. Im September und Oktober kann es jedoch zu Hurrikans kommen, allerdings ist Bermuda seltener betroffen als die Karibik. Die Sommermonate stellen besonders für Badeurlauber und Taucher die beste Reisezeit dar, da das Wasser angenehme Temperaturen hat. Es muss jedoch mit einer höheren Luftfeuchtigkeit in den Monaten von Mai bis Oktober gerechnet werden. Von Februar bis April ist die Wassertemperatur etwas geringer und liegt durchschnittlich bei rund 19 Grad.

Hauptsaison für Kreuzfahrtschiffe ist in der Regel von April bis November.

Webseite Hafenbetreiber und Tourismusorganisation

Video: Eindrücke von Bermuda

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