Landausflug in Yokohama

Landausflüge in Yokohama

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Nützliche Informationen für Ausflüge in Yokohama

Informationen zum Kreuzfahrthafen, zu den schönsten Sehenswürdigkeiten sowie viele nützliche Tipps für Landausflüge in und um Yokohama haben wir im Folgenden für Sie zusammengestellt.

Die schönsten Sehenswürdigkeiten in und um Yokohama

Yokohama liegt an der weiten Bucht von Tokio auf der japanischen Hauptinsel Honshū und ist mit über 3,7 Millionen Einwohnern die zweitgrößte Stadt Japans. Die moderne Hafenmetropole verbindet internationale Geschichte mit zeitgenössischer Architektur, lebendigen Stadtvierteln und großzügigen Uferpromenaden. Historische Handelshäuser, einer der größten Chinatowns der Welt und innovative Stadtentwicklung prägen das Stadtbild. Doch Yokohama zeigt seine Vielfalt besonders in den Vierteln, die an die frühe internationale Geschichte erinnern: In Yamate stehen elegante Villen der einstigen ausländischen Gemeinde, während in Motomachi ein Hauch europäischer Einkaufsstraßen spürbar ist. Yokohama steht für Offenheit, maritimes Flair und einen spannenden Kontrast zwischen Tradition und Moderne. Mit seiner Kombination aus moderner Architektur, historischen Vierteln, Küstenlandschaft und Kulturstätten bietet Yokohama ein vielfältiges Stadtbild, das es zu entdecken lohnt.

Gleichzeitig ist die Stadt ein idealer Ausgangspunkt für Ausflüge zu einigen der schönsten Natur- und Kulturschauplätzen Japans. Die nahegelegene Megametropole Tokio ist schnell erreichbar und bietet weltbekannte Sehenswürdigkeiten, moderne Stadtviertel und kulturelle Highlights. Kamakura begeistert mit seinen historischen Tempeln, dem Großen Buddha und einer entspannten Atmosphäre zwischen Meer und Hügeln. Auch Ausflüge in landschaftlich geprägte Regionen wie Hakone mit Blick auf den Fuji oder in traditionelle Küstenorte sind von Yokohama aus gut möglich. Für Kreuzfahrtpassagiere ist Yokohama damit ein idealer Ausgangspunkt, um in kurzer Zeit unterschiedliche Facetten Japans kennenzulernen.

Sehenswürdigkeiten entlang der Yokohama-Bucht

Die Uferpromenade von Minato Mirai, geprägt von modernen Glasfassaden, großzügigen Straßen und dem markanten Riesenrad, steht sinnbildlich für das zeitgenössische Yokohama. Das Viertel, dessen Name „Zukunftshafen“ bedeutet, entstand ab 1985 auf dem Gelände ehemaliger Hafenanlagen und entwickelte sich seither zu einem lebendigen Zentrum mit Einkaufsmöglichkeiten, Unterhaltung und zahlreichen Sehenswürdigkeiten. Besonders prägend ist der Landmark Tower, der mit knapp 296 Metern Höhe lange Zeit als höchstes Gebäude Japans galt. Seine Aussichtsplattform Sky Garden in der 69. Etage bietet einen weiten Blick über die Stadt und die Bucht von Yokohama. Die ehemaligen Zollgebäude am Hafen, bekannt als Red Brick Warehouse, haben sich zu einem beliebten Treffpunkt entwickelt. In den markanten Backsteinbauten befinden sich heute zahlreiche kleine Läden, Cafés und Restaurants, die dem historischen Ensemble neues Leben verleihen.

Entlang der Bucht von Yokohama bieten weitere Orte eindrucksvolle Ausblicke auf Stadt und Hafen. Der Yokohama Marine Tower ermöglicht einen 360-Grad-Rundumblick über die Skyline und beherbergt zusätzlich die Media Art Gallery. Die architektonisch markante Osanbashi Pier, die 2002 umfassend erneuert wurde, gilt als einer der besten Aussichtspunkte auf Minato Mirai und den angrenzenden Yamashita Park. Letzterer, 1930 eröffnet, lädt direkt am Wasser zum Spazieren ein und ist zugleich Liegeplatz des historischen Museumsschiffs Hikawa Maru.

Yokohama Chinatown

Yokohamas Chinatown ist das größte chinesische Viertel Japans und ein lebendiger Treffpunkt für Kultur, Gastronomie und Shopping. Das Viertel beeindruckt mit seinen farbenfrohen Torbögen, den sogenannten Paifang, die den Eingang zu den Hauptstraßen markieren. Zu den wichtigsten Sehenswürdigkeiten gehören zahlreiche chinesische Tempel wie Kanteibyo und Mazu Miao, die spirituelle und historische Einblicke bieten. Daneben laden geschäftige Straßen voller Restaurants, Teehäuser und kleiner Läden zum Bummeln und Probieren authentischer chinesischer Spezialitäten ein. Märkte, Festlichkeiten und traditionelle Dekorationen prägen das Viertel zusätzlich und machen Chinatown zu einem zentralen kulturellen Anziehungspunkt in Yokohama.

Sankeien-Garten

Der Sankeien-Garten ist ein traditioneller japanischer Landschaftsgarten, der etwa 12 Kilometer vom Hafen Yokohamas entfernt liegt und sich ideal für einen ruhigen Ausflug eignet. Auf dem weitläufigen Gelände befinden sich historische Gebäude aus verschiedenen Regionen Japans, darunter Tempel, Teehäuser und Wohnhäuser, die liebevoll restauriert wurden. Gepflegte Teiche, verschlungene Wege, Brücken und saisonale Blumenarrangements schaffen eine harmonische Atmosphäre und laden zu entspannten Spaziergängen ein. Besonders im Frühjahr zur Kirschblüte oder im Herbst, wenn sich die Blätter bunt färben, entfaltet der Garten seinen vollen Charme. Der Sankeien-Garten bietet so einen ruhigen Kontrast zu den belebten Stadtvierteln und ist ein fester Bestandteil des kulturellen Angebots von Yokohama.

Museen in Yokohama

Besonders bemerkenswert ist die ausgeprägte Museumslandschaft der Stadt, die Kunst, Kultur und Alltag gleichermaßen widerspiegelt. Das Cup Noodles Museum widmet sich humorvoll und interaktiv der japanischen Instant-Ramen-Kultur und lädt Besucher dazu ein, ihre eigene Nudelsuppe zu gestalten. Im Yokohama Museum of Art erwarten Sie bedeutende Werke moderner und zeitgenössischer Künstler, während das Yokohama Port Museum die maritime Vergangenheit des Hafens eindrucksvoll dokumentiert. Das Ramen Museum in Shin-Yokohama vereint Geschichte, Genuss und Atmosphäre in einem kulinarischen Themenpark der 1950er-Jahre. Diese museale Vielfalt unterstreicht den weltoffenen Charakter Yokohamas und verleiht der Stadt eine kulturelle Tiefe, die Besucher sofort in ihren Bann zieht.

Kamakura

Ca. 45 Minuten von Yokohama entfernt liegt Kamakura, die ehemalige Hauptstadt der Samurai. Die Stadt vereint historische Tempel, Heiligtümer, gepflegte Gärten und die Küstenlandschaft der Sagami-Bucht zu einem abwechslungsreichen Tagesausflugsziel. Ein zentrales Highlight ist der Tsurugaoka-Hachimangū-Schrein, der seit dem 11. Jahrhundert das spirituelle Zentrum Kamakuras bildet. Die lange, von Torii gesäumte Achse, Teiche, rote Brücken und alte Bäume schaffen eine feierliche Atmosphäre. Die Komachi Street bildet einen lebendigen Kontrast. In der Einkaufsstraße reihen sich Boutiquen, Werkstätten, Cafés und traditionelle Süßwarenläden aneinander. Besucher können hier regionale Spezialitäten probieren und Souvenirs erwerben. Zu den weiteren Sehenswürdigkeiten zählen der Hasedera-Tempel mit seiner elfköpfigen Kannon-Statue und terrassierten Gärten, in denen Teiche, Bambushaine und Blumenbeete den Rundweg prägen. Besonders im Frühsommer erblühen die Hortensien, während sich gleichzeitig Ausblicke auf Kamakura und die Küste eröffnen. Der Große Buddha im Kōtoku-in, eine 13,35 Meter hohe Bronzestatue aus dem 13. Jahrhundert, gilt als eines der bekanntesten Wahrzeichen der Stadt.

Die nahegelegene Insel Enoshima ergänzt Kamakura um eine maritime und zugleich kulturell geprägte Facette. Über eine Brücke erreichbar, führen Wege durch bewaldete Höhen, vorbei an Schreinen, Klippen und Aussichtspunkten mit Blick auf den Pazifik und bei klarer Sicht bis zum Fuji. Zu den zentralen Sehenswürdigkeiten gehören der Enoshima-Schrein, die Samuel-Cocking-Gärten mit exotischen Pflanzen und der Enoshima Sea Candle, ein markanter Leuchtturm mit Aussichtsplattform. Die Iwaya-Höhlen, die Küstenpfade und die kleine Einkaufsstraße mit Cafés und Fischrestaurants runden das Angebot ab.

Hakone

Etwa eine Stunde von Yokohama entfernt liegt Hakone, eine der vielseitigsten Bergregionen Japans und Teil des Fuji-Hakone-Izu-Nationalparks. Die Region besticht durch eine abwechslungsreiche Landschaft aus vulkanischen Formationen, ruhigen Seen, dichten Wäldern und historischen Stätten und bietet immer wieder beeindruckende Ausblicke – oft mit dem majestätischen Fuji im Hintergrund. Ein besonders stimmungsvoller Einstieg in die Region ist der Hakone-Schrein, der tief in einem alten Zedernwald am Ufer des Ashi-Sees liegt. Das berühmte rote Torii, das scheinbar auf dem Wasser zu schweben scheint, gehört zu den bekanntesten Motiven Hakones. Über moosbewachsene Steinstufen zwischen hohen Bäumen gelangt man zu den Schreinanlagen, wodurch eine Atmosphäre von Ruhe und Spiritualität entsteht. Nicht weit davon entfernt zeigt Owakudani die vulkanische Seite Hakones. Das Tal mit seinen heißen Schwefelquellen, aufsteigenden Dampfschwaden und den berühmten schwarzen Eiern vermittelt unmittelbar die geothermische Aktivität der Region. Von den Aussichtspunkten eröffnet sich ein weiter Blick über die zerklüftete Landschaft und bei klarer Sicht sogar bis zum Fuji. Ein kulturelles Highlight der Region ist das Odawara Castle, eine der bedeutendsten Burgen im Großraum Tokio. Die auf einem Hügel thronende Anlage gibt Einblicke in das Leben des Samurai-Adels und ist von einem weitläufigen Park mit gepflegten Gärten umgeben, der Panoramablicke auf die Umgebung bietet.

Tokio

Das Stadtzentrum der japanischen Hauptstadt Tokio erreicht man bereits nach ca. 45 Minuten Fahrt. In Tokio erwartet einen ein faszinierendes Zusammenspiel aus modernster Architektur, historischen Tempeln, geschäftigen Stadtvierteln und ruhigen Flusslandschaften. Sehr sehenswert ist das Asakusa-Viertel, das das traditionelle Tokio besonders anschaulich bewahrt. Hier erhebt sich der Sensō-ji, Tokios ältester buddhistischer Tempel, mit dem markanten roten Kaminarimon-Tor und der imposanten Haupthalle. Vor dem Tempel erstreckt sich die Nakamise Shopping Street, eine historische Marktgasse, in der Besucher Süßigkeiten, Kunsthandwerk und traditionelle Souvenirs entdecken können. Die Metropole zeigt sich zugleich von ihrer modernen Seite: In Shibuya beeindruckt das weltberühmte Shibuya Crossing, während Shinjuku mit seinen Wolkenkratzern, Einkaufsstraßen und dem lebhaften Unterhaltungsviertel Kabukicho das pulsierende Stadtleben verkörpert. Ein weiteres Wahrzeichen ist der Tokio Tower, dessen 150 Meter hohe Aussichtsplattform beeindruckende Panoramen über die glitzernde Skyline und weitläufige Parkanlagen eröffnet. Für eine ruhigere Perspektive bietet eine Fahrt auf dem Sumida-Fluss eine entspannte Sicht auf die Stadt und den majestätischen Tokio Skytree, Japans höchstes Bauwerk mit 634 Metern. Auch der Kaiserpalast, eingebettet in weitläufige Gärten, vermittelt einen Eindruck von der historischen Seite der Hauptstadt.

Karte vom Kreuzfahrthafen in Yokohama

Yokohama verfügt über mehrere moderne Liegeplätze für Kreuzfahrtschiffe, die einen bequemen Zugang zur Stadt und ihrer Umgebung ermöglichen.

Das wichtigste Terminal ist die Osanbashi Pier, auch bekannt als International Passenger Terminal, das zentral zwischen dem Yamashita Park und dem Hafenviertel Minato Mirai liegt und einen beeindruckenden Blick auf die Skyline der Stadt sowie die Yokohama Bay Bridge bietet. Es ist bestens für den Empfang internationaler Gäste ausgestattet und verfügt über eine Touristeninformation, Restaurants, Cafés, Shops, kostenloses WLAN und eine großzügige Aussichtsplattform auf dem Dach, die zum Spazieren und Fotografieren einlädt.

Das Shinko Pier Cruise Terminal befindet sich ebenfalls zentral im Hafen und bietet kurze Wege zu den wichtigsten Sehenswürdigkeiten Yokohamas, darunter die Red Brick Warehouses, Chinatown und Minato Mirai. Das Terminal kombiniert moderne Passagierinfrastruktur mit Restaurants, Shops und kurzen Wegen ins Stadtzentrum.

In unmittelbarer Nähe der beiden Terminals können Besucher viele der bekanntesten Sehenswürdigkeiten Yokohamas fußläufig entdecken. Nur wenige Minuten entfernt liegt das lebhafte Chinatown mit seinen farbenfrohen Toren und authentischen Restaurants. Ebenfalls zu Fuß erreichbar ist der historische Red Brick Warehouse-Komplex, der heute Boutiquen, Cafés und Veranstaltungsräume beherbergt. Direkt am Wasser lädt der idyllische Yamashita Park zu einem Spaziergang mit Blick auf die Bucht ein, während das moderne Viertel Minato Mirai mit dem imposanten Landmark Tower, exklusiven Shopping-Malls und Freizeitangeboten abwechslungsreiche Unterhaltung bietet.

Für sehr große Kreuzfahrtschiffe, die unter der Yokohama Bay Bridge nicht hindurchpassen, steht das Daikoku Pier Cruise Terminal zur Verfügung. Dieses moderne Terminal liegt etwas außerhalb des Zentrums und ist besonders für Mega-Kreuzfahrtschiffe geeignet. Von hier aus erreichen Sie das Stadtzentrum am besten per Shuttlebus, Taxi oder Sightseeing-Bus, sodass auch bei längeren Transfers die wichtigsten Sehenswürdigkeiten gut erreichbar bleiben.

Die beiden zentralen Terminals Osanbashi und Shinko Pier sind gut an den öffentlichen Nahverkehr angebunden und liegen in der Nähe von U-Bahn-Stationen. Für die Daikoku Pier sind hingegen in der Regel Shuttlebusse oder Taxis erforderlich. Wer einen organisierten Landausflug gebucht hat, wird selbstverständlich direkt am Liegeplatz seines Schiffes abgeholt.

Wissenswertes für Landausflüge in Yokohama

Reedereien und Routen

Yokohama ist ein bedeutender Kreuzfahrthafen in Japan und ein zentraler Ausgangspunkt für zahlreiche Asien-Kreuzfahrten sowie Weltreisen, die den Pazifikraum umfassen. Die Stadt wird regelmäßig von internationalen Kreuzfahrtschiffen angelaufen, die im Rahmen von Japan-, Ostasien- oder Transpazifik-Routen unterwegs sind. Dank ihrer Lage in der Bucht von Tokio und der hervorragenden Infrastruktur eignet sich Yokohama ideal, um sowohl die Metropole Tokio als auch die kulturellen Highlights der Region zu entdecken.

Zu den Reedereien, die Yokohama regelmäßig anlaufen, gehören unter anderem Princess Cruises, Celebrity Cruises, Holland America Line, Royal Caribbean und Silversea Cruises. Hinzu kommen deutsche Anbieter wie AIDA Cruises und TUI Cruises, die den Hafen gelegentlich in ihre Routen aufnehmen. Viele dieser Schiffe verkehren auf längeren Asien- oder Weltreisen und betrachten Yokohama als wichtigen Hafenpunkt.

Typische Routen führen neben Yokohama auch zu weiteren Häfen in Japan wie Kobe, Osaka, Nagasaki sowie zu internationalen Destinationen wie Busan, Shanghai, Hongkong, Taipeh und den südlichen Inseln Japans. Damit ist Yokohama ein idealer Startpunkt für Kreuzfahrten, die die Vielfalt Ostasiens erlebbar machen.

Einreise und Visum

Deutsche Staatsbürger benötigen für die Einreise nach Japan im Rahmen einer Kreuzfahrt in der Regel kein Visum für Aufenthalte bis zu 90 Tagen. Voraussetzung ist ein Reisepass, der zum Zeitpunkt der Einreise noch mindestens 6 Monate gültig ist. Achten Sie außerdem darauf, dass Ihr Reisepass nicht als verloren oder gestohlen gemeldet wurde, um mögliche Probleme bei der Einreise zu vermeiden.

Wir empfehlen, sich rechtzeitig vor der Kreuzfahrt bei Ihrer Reederei und beim Auswärtigen Amt über die aktuellen Einreisebestimmungen zu informieren, da sich Regelungen kurzfristig ändern können.

Landeswährung

Die offizielle Währung in Japan ist der Japanische Yen (JPY). Je nach Wechselkurs entspricht 1 Euro ungefähr 183 Yen (Stand Januar 2026).

In Yokohama werden Zahlungen überwiegend in bar mit japanischen Yen erwartet. Es ist daher empfehlenswert, etwas Bargeld in Yen mitzuführen, um flexibel zu bleiben und mögliche Gebühren oder ungünstige Wechselkurse zu vermeiden. Direkt am Osanbashi International Passenger Terminal gibt es keine Wechselstuben, jedoch stehen Geldautomaten (ATMs) zur Verfügung, die in der Regel internationale Kreditkarten akzeptieren. Weitere Geldautomaten finden Sie in der Umgebung, beispielsweise an der nahegelegenen Nihon-odori U-Bahn-Station oder in Convenience Stores. Im Stadtzentrum von Yokohama gibt es zudem zahlreiche Wechselmöglichkeiten und zusätzliche Geldautomaten, falls Sie größere Beträge benötigen.

Kreditkarten werden in größeren Geschäften, Restaurants und Hotels weitgehend akzeptiert, doch an kleinen Ständen, in traditionellen Märkten oder bei Taxifahrern ist Bargeld oft die bevorzugte Zahlungsmethode.

Taxi und öffentlicher Nahverkehr

Wenn Sie keinen Transfer oder Landausflug gebucht haben, können Sie Yokohama auch auf eigene Faust erkunden. Je nach Reederei werden häufig Shuttlebusse angeboten, die Passagiere von den Kreuzfahrtliegeplätzen ins Stadtzentrum oder zu zentralen Punkten wie dem Yamashita Park oder zum Bahnhof Yokohama bringen. Dies gilt sowohl für das zentrale Osanbashi Terminal als auch für das Shinko Pier Cruise Terminal, während Passagiere der Daikoku Pier aufgrund der etwas größeren Entfernung ins Zentrum meist etwas mehr Zeit für Shuttle oder Taxi einplanen sollten.

Alternativ stehen an den Terminals in der Regel Taxis bereit. Sollte gerade keines verfügbar sein, finden Sie in der Nähe weitere offizielle Fahrer. Für Ihre Sicherheit empfiehlt es sich, ausschließlich registrierte Taxis zu nutzen und den Fahrpreis vor Fahrtantritt zu vereinbaren, um unangenehme Überraschungen zu vermeiden. Neben einfachen Fahrten ins Stadtzentrum können Sie auch längere Rundfahrten mit dem Fahrer vereinbaren, unabhängig davon, an welchem Terminal Sie anlegen.

Eine weitere Möglichkeit, ins Stadtzentrum zu gelangen, ist die Nutzung der öffentlichen Verkehrsmittel. Das öffentliche Verkehrsnetz in Yokohama ist gut ausgebaut und umfasst Züge, U-Bahnen und Busse. Tickets können an Automaten oder in Geschäften erworben werden, häufig ist auch kontaktloses Bezahlen mit IC-Karten wie Suica oder PASMO möglich. Diese Option ist kostengünstig und zuverlässig, erfordert jedoch eine kurze Planung bezüglich Fahrzeiten und Verbindungen. Am Osanbashi Terminal und an der Shinko Pier ist die nächstgelegene Station Nihon-odori (Minato Mirai Line) in wenigen Minuten zu Fuß erreichbar. Von dort bestehen schnelle Verbindungen zum Bahnhof Yokohama oder ins moderne Viertel Minato Mirai. Eine Zugfahrt von Yokohama nach Tokio dauert etwa 45 Minuten.

Wer es besonders bequem mag, sollte einen organisierten Landausflug in Betracht ziehen, um Zeit zu sparen und stressfrei die Highlights von Yokohama und Tokio zu entdecken. Unabhängig davon, an welchem Terminal Sie anlegen, erfolgt die Abholung in der Regel direkt am Liegeplatz Ihres Schiffes, sodass Sie ohne Umwege starten können.

Reisezeit

Yokohama liegt in einer Region mit gemäßigtem, feuchtem Klima und vier ausgeprägten Jahreszeiten. Die Sommermonate von Juni bis August sind warm bis heiß, die Temperaturen bewegen sich meist zwischen 25 und 32 Grad Celsius, begleitet von hoher Luftfeuchtigkeit und gelegentlichen Regenfällen während der Regenzeit (Tsuyu). Im Winter, von Dezember bis Februar, sinken die Temperaturen auf etwa 5 bis 10 Grad Celsius, die Luft ist trocken und die Tage sind häufig sonnig und klar. Frühling und Herbst gelten als die angenehmsten Reisezeiten, da das Wetter mild ist und die Natur mit Kirschblüten im Frühling sowie farbenfrohem Herbstlaub besonders eindrucksvoll erscheint.

Die Hauptreisezeiten für Kreuzfahrtschiffe in Yokohama sind März bis April und September bis November, wenn das Wetter besonders stabil und die Natur von ihrer schönsten Seite zu erleben ist.

Nützliche Links

Eindrücke aus Yokohama

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