Landausflug in Tokio

Landausflüge in Tokio

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Nützliche Informationen für Ausflüge in Tokio

Informationen zum Kreuzfahrthafen, zu den schönsten Sehenswürdigkeiten sowie viele nützliche Tipps für Landausflüge in und um Tokio haben wir im Folgenden für Sie zusammengestellt.

Die schönsten Sehenswürdigkeiten in und um Tokio

Tokio ist eine faszinierende Metropole, die Tradition und Moderne auf einzigartige Weise vereint. Mit rund 14 Millionen Einwohnern in der Stadt selbst und etwa 37 Millionen im gesamten Ballungsraum ist Tokio die bevölkerungsreichste Metropolregion der Welt. Dennoch wirkt sie dank ihrer beeindruckenden Ordnung, Sauberkeit und Höflichkeit erstaunlich angenehm und zugänglich. Als Hauptstadt Japans und wirtschaftliches Zentrum des Landes beeindruckt die Stadt mit ihrer schier endlosen Skyline, pulsierenden Einkaufsvierteln und einer unvergleichlichen Vielfalt an Kultur und Kulinarik. Zwischen futuristischen Wolkenkratzern und geschäftigen Straßen finden sich ruhige Tempel, historische Schreine und weitläufige Gärten, die einen Blick in die jahrhundertealte Geschichte Japans ermöglichen. Jedes Viertel besitzt seinen eigenen Charakter – Shibuya und Shinjuku sind pulsierende Zentren voller Energie, Asakusa bewahrt den traditionellen Charme des alten Edo, während Eleganz und moderne Lifestylekultur besonders in Ginza und Omotesando erlebbar werden. Trotz ihres rasanten Tempos bietet Tokio viele grüne Oasen wie den Ueno Park, den Yoyogi Park oder die Gärten des Kaiserpalasts, die perfekte Orte für eine Pause vom Großstadttrubel sind. Diese gelungene Balance zwischen Urbanität, Natur, Moderne und Tradition macht Tokio zu einer außergewöhnlich vielseitigen Stadt und zu einem Reiseziel, das Besucher immer wieder aufs Neue begeistert.

Auch als Ausgangspunkt für Ausflüge eignet sich die Stadt hervorragend: die Küstenstadt Kamakura, der heilige Mount Fuji oder die malerische Fünf-Seen-Region rund um den Lake Kawaguchi sind bequem in einem Tagesausflug erreichbar und erweitern das Tokio-Erlebnis um Natur, Spiritualität und japanische Geschichte.

Tokio Tower

Der ikonische Tokio Tower, inspiriert vom Eiffelturm, erhebt sich mit seiner rot-weißen Stahlkonstruktion über die Skyline und zählt zu den bekanntesten Wahrzeichen der Stadt. Mit seinen 333 Metern bietet er zwei Aussichtsdecks, von denen sich ein fantastischer Blick über die Metropole eröffnet – besonders eindrucksvoll bei Sonnenuntergang oder nachts, wenn Tokio in einem Lichtermeer glüht.
Rund um den Turm erstreckt sich das ruhige Viertel Shiba, das einen schönen Kontrast zur Hektik der Innenstadt bietet. Ein Besuch lässt sich ideal mit dem nahegelegenen Zojoji-Tempel kombinieren, der atemberaubende Fotomotive mit dem Tower im Hintergrund bietet.

Shibuya Crossing

Die berühmte Shibuya Crossing gilt als die wohl geschäftigste Kreuzung der Welt und ist Sinnbild des pulsierenden Stadtlebens von Tokio. Hunderte Menschen strömen hier bei jeder Ampelphase gleichzeitig über die breite Kreuzung. In direkter Nähe warten zahlreiche Shoppingmöglichkeiten, das Hachiko-Denkmal sowie trendige Cafés und Restaurants. Besonders eindrucksvoll ist die Szene aus den oberen Etagen der umliegenden Gebäude – von hier aus lässt sich das geordnete Chaos wie ein lebendiges Kunstwerk beobachten. Die abendliche Beleuchtung verleiht dem Viertel eine fast futuristische Atmosphäre.

Shinjuku & Kabukicho

Shinjuku ist eines der modernsten, lebendigsten und kontrastreichsten Viertel Tokios. Wolkenkratzer, große Kaufhäuser, unzählige Restaurants und der weitläufige Shinjuku Gyoen Nationalgarten machen dieses Stadtgebiet zu einem faszinierenden Mix aus urbaner Energie und stillen Rückzugsorten. Tagsüber herrscht geschäftiges Treiben rund um den Bahnhof, einem der meistfrequentierten Verkehrsknotenpunkte der Welt, während elegante Bürogebäude und ruhige Parkanlagen eine überraschende Balance schaffen.

Nahtlos schließt sich Kabukicho an, das berühmte Entertainment-Viertel Tokios, das die dynamische Seite Shinjukus noch einmal verstärkt. Mit seinen farbenfrohen Neonreklamen, Themenbars und unzähligen Ausgehmöglichkeiten erwacht Kabukicho besonders abends zum Leben und zeigt die Metropole in ihrer schillerndsten Form. Die beiden Viertel gehen fließend ineinander über – während Shinjuku tagsüber modern und vielseitig wirkt, entfaltet Kabukicho nach Sonnenuntergang seine pulsierende, fast filmreife Atmosphäre. Gemeinsam bilden sie eines der spannendsten urbanen Zentren Tokios, in dem sich modernes Großstadtleben und nächtliches Entertainment ideal ergänzen.

Kaiserpalast

Der Kaiserpalast in Tokio ist das Herz der japanischen Monarchie und ein Ort von großer historischer und kultureller Bedeutung. Er liegt mitten im Stadtzentrum, umgeben von weitläufigen Gärten, Wassergräben und imposanten Palastmauern, die eine grüne Oase in der Stadt schaffen. Auf dem Gelände befand sich einst die Burg Edo, das Machtzentrum der Shogune, bevor es nach der Meiji-Restauration zum Sitz des Kaisers wurde. Heute ist der Palast die offizielle Residenz des japanischen Kaisers, jedoch sind die inneren Bereiche nur zu besonderen Anlässen wie Neujahr oder dem Geburtstag des Kaisers für die Öffentlichkeit zugänglich. Besucher können die prächtigen Ostgärten besichtigen, die mit sorgfältig gepflegten Pflanzen, historischen Toren und Ruinen der alten Burg einen faszinierenden Einblick in die japanische Gartenkunst und Geschichte bieten.

Tokio Skytree

Der Tokio Skytree ist eines der markantesten Wahrzeichen Japans und prägt die Skyline von Tokio mit seiner imposanten Höhe von 634 Metern. Als höchster Turm der Welt und eines der höchsten Bauwerke weltweit dient er nicht nur als Fernsehturm und Kommunikationszentrum, sondern auch als beliebte Touristenattraktion. Sein Design verbindet traditionelle japanische Ästhetik mit modernster Ingenieurskunst und ist so konstruiert, dass es selbst starken Erdbeben standhält. Besucher können auf zwei Aussichtsplattformen spektakuläre Ausblicke genießen: Das Tembo Deck in 350 Metern Höhe bietet einen weiten Panoramablick über die Metropole, während die Tembo Galleria in 450 Metern Höhe mit einer gläsernen Spiraltreppe den Eindruck vermittelt, über der Stadt zu schweben. Im angrenzenden Komplex Tokio Solamachi finden sich zahlreiche Geschäfte, Restaurants und sogar ein Aquarium, was den Skytree zu einem vielseitigen Ausflugsziel macht.

Asakusa

Asakusa gilt als eines der traditionellsten Viertel Tokios. Herzstück ist der Senso-ji, der älteste und einer der bedeutendsten buddhistischen Tempel der Stadt, dessen große Haupthalle und Pagode markante Wahrzeichen sind.
Die angrenzende Nakamise-dori, eine historische Einkaufsstraße, bietet traditionelle Süßigkeiten, Fächer, Souvenirs und Streetfood – ideal, um in das Flair des alten Tokios aus der Edo-Zeit einzutauchen. Trotz der Beliebtheit des Viertels schafft es Asakusa, seine historische Atmosphäre zu bewahren. Frühmorgens lässt sich der Tempel besonders ruhig erleben, wenn Mönche ihre Zeremonien abhalten.

Arakurayama Sengen Park

Der Arakurayama Sengen Park bietet eine der berühmtesten Aussichten auf den majestätischen Mount Fuji. Die ikonische Kombination aus der rot-weißen Chureito-Pagode, der Stadt Fujiyoshida und dem Fuji im Hintergrund ist weltweit bekannt. Der Aufstieg über rund 400 Stufen wird mit einem unvergesslichen Panorama belohnt, das besonders im Frühjahr bei Kirschblüte spektakulär aussieht. Auch im Herbst, wenn das Laub rot und gold schimmert, zählt der Park zu den schönsten Fotospots Japans. Ein Besuch lohnt sich zu jeder Jahreszeit.

Lake Kawaguchi

Der See Kawaguchi gehört zur malerischen Region der Fünf Fuji-Seen und besticht durch seine beeindruckende Kombination aus Naturidylle und Fuji-Blick. Ob bei einer Bootsfahrt, einem Spaziergang am Ufer oder in einem der zahlreichen traditionellen Onsen – hier zeigt sich der Fuji von seiner romantischsten Seite. Direkt am Nordufer des Sees liegt der Oishi Park, der sich entlang der Uferlinie erstreckt und für seine gepflegten Spazierwege und saisonalen Blumen bekannt ist. Gerade im Frühjahr während der Kirschblüte und im Herbst zur Laubfärbung verwandelt sich die Umgebung in eine farbenprächtige Landschaft. Viele kleine Cafés und Aussichtspunkte laden dazu ein, die Szenerie entspannt zu genießen.

Kamakura

Kamakura, einst politische Hauptstadt Japans, ist heute ein charmantes Küstenstädtchen, das Geschichte, Natur und entspannte Meeresatmosphäre auf ideale Weise verbindet. Im Herzen der Stadt erhebt sich der beeindruckende Tsurugaoka Hachimangu Schrein, der über eine von Kirschbäumen gesäumte Hauptallee erreichbar ist und zu den wichtigsten spirituellen Orten der Region zählt. Gleich in der Nähe lädt die lebhafte Komachi-dōri zum Bummeln ein – eine farbenfrohe Einkaufsstraße voller regionaler Spezialitäten, traditioneller Snacks und kleiner Handwerksläden, die das Stadtzentrum mit dem Schrein verbindet. Ein weiterer Höhepunkt ist der monumentale Große Buddha im Kotoku-in Tempel, dessen rund 13 Meter hohe Bronzestatue seit Jahrhunderten im Freien sitzt und zu den ikonischsten Wahrzeichen des Landes gehört. Wer die Natur liebt, findet in den umliegenden Hügeln zahlreiche Wanderwege, von denen viele zu Tempeln, Aussichtspunkten oder versteckten Zen-Gärten führen.

Nur wenige Minuten weiter liegt die malerische Insel Enoshima, die mit Schreinanlagen, Felsgrotten, Küstenpfaden und dem Panoramaturm „Sea Candle“ begeistert und bei klarer Sicht sogar den Mount Fuji freigibt. In Kamakura und Enoshima verschmelzen Kultur, Spiritualität, Landschaft und entspanntes Küstenleben zu einem abwechslungsreichen Tagesausflug, der die perfekte Ergänzung zum urbanen Tokio darstellt.

Karte vom Kreuzfahrthafen in Tokio

Tokio verfügt über einen modernen Kreuzfahrthafen, an dem internationale Schiffe am Tokyo International Cruise Terminal auf Odaiba im südlichen Teil des Tokioter Stadtzentrums festmachen. Das Terminal liegt direkt an der Tokyo Bay und bietet einen weiten Blick auf die Rainbow Bridge und die umliegenden Hafenbereiche. Die Anlage ist hell, großzügig und übersichtlich gestaltet und verfügt über Serviceeinrichtungen wie eine Touristeninformation, barrierefreie Bereiche und kostenloses WLAN.

In der Umgebung des Terminals finden Besucher zahlreiche Attraktionen, Einkaufszentren und Uferpromenaden, die zu einem ersten Spaziergang einladen. Odaiba ist ein belebtes Freizeitviertel mit moderner Architektur, Museen, Parks und vielfältigen gastronomischen Angeboten – ideal für Gäste, die direkt nach dem Anlegen einen Eindruck von Tokio gewinnen möchten.

Das Terminal liegt rund 8 bis 10 Kilometer vom Stadtzentrum entfernt. Mit der Yurikamome-Bahn, deren nächstgelegene Station nur wenige Minuten entfernt ist, gelangt man schnell nach Shimbashi und weiter in zentrale Bezirke wie Ginza oder Shibuya. Auch die nahegelegene Rinkai Line bietet gute Verbindungen nach Shinjuku und anderen wichtigen Stadtteilen. Einige Reedereien setzen zusätzlich Shuttlebusse ein, die den Transfer in die Innenstadt erleichtern.

Wenn Sie einen organisierten Landausflug gebucht haben, werden Sie selbstverständlich in direkter Nähe Ihres Liegeplatzes abgeholt.

Wissenswertes für Landausflüge in Tokio

Reedereien und Routen

Tokio ist ein bedeutender Kreuzfahrthafen in Japan und ein beliebter Anlaufpunkt auf Asien- und Pazifik-Kreuzfahrten. Zahlreiche internationale Schiffe steuern die Hauptstadt an, die mit ihrer modernen Infrastruktur und der guten Lage ein idealer Ausgangspunkt ist, um sowohl die Metropole Tokio als auch die umliegenden kulturellen und landschaftlichen Highlights wie Kamakura, Yokohama oder den Fuji-Hakone-Izu-Nationalpark zu entdecken.

Zu den Reedereien, die regelmäßig Tokio anlaufen, zählen unter anderem Princess Cruises, Celebrity Cruises, Holland America Line und Royal Caribbean. Auch deutsche Kreuzfahrtgesellschaften wie AIDA Cruises und TUI Cruises haben Tokio in ihrem Programm. Viele dieser Schiffe sind auf längeren Asien- oder Weltreisen unterwegs und planen Tokio gezielt als wichtigen Hafen ein.

Neben Tokio gehören auf Ostasien-Routen auch Häfen wie Yokohama, Kobe, Nagasaki, Busan, Shanghai und Hongkong zu den häufig besuchten Stationen. Weitere beliebte Ziele in Japan sind unter anderem Okinawa, Sasebo oder die Inseln im Seto-Inlandsee-Gebiet, die auf den Routen von Ostasien-Kreuzfahrten oft kombiniert werden.

Einreise und Visum

Deutsche Staatsbürger benötigen für die Einreise nach Japan im Rahmen einer Kreuzfahrt in der Regel kein Visum für Aufenthalte bis zu 90 Tagen. Voraussetzung ist ein Reisepass, der zum Zeitpunkt der Einreise noch mindestens 6 Monate gültig ist. Achten Sie außerdem darauf, dass Ihr Reisepass nicht als verloren oder gestohlen gemeldet wurde, um mögliche Probleme bei der Einreise zu vermeiden.

Wir empfehlen, sich rechtzeitig vor der Kreuzfahrt bei Ihrer Reederei und beim Auswärtigen Amt über die aktuellen Einreisebestimmungen zu informieren, da sich Regelungen kurzfristig ändern können.

Landeswährung

Die offizielle Währung in Japan ist der Japanische Yen (JPY). Je nach Wechselkurs entspricht 1 Euro ungefähr 183 Yen (Stand Januar 2026).

In Tokio werden Zahlungen vor allem mit Yen in bar erwartet. Es ist daher ratsam, etwas Bargeld in Yen dabeizuhaben, um flexibel zu bleiben und mögliche Gebühren oder ungünstige Wechselkurse zu vermeiden. Am Tokyo International Cruise Terminal selbst gibt es keine Bank-Geldautomaten (ATMs). Allerdings steht im Terminal eine Wechselmöglichkeit zur Verfügung, bei der Sie ausländische Währungen in Yen tauschen können (kein Rücktausch von Yen in Fremdwährungen). Für Bargeldabhebungen befinden sich ATMs in der unmittelbaren Umgebung, zum Beispiel in nahegelegenen Convenience Stores (7-Eleven, Lawson, FamilyMart) oder an umliegenden Bahnhöfen in Odaiba. Diese Automaten akzeptieren in der Regel internationale Karten.

Kreditkarten werden in größeren Geschäften, Restaurants und Hotels weitgehend akzeptiert, doch an kleinen Ständen, in traditionellen Märkten oder bei Taxifahrern ist Bargeld oft die bevorzugte Zahlungsmethode.

Taxi und öffentlicher Nahverkehr

Wenn Sie keinen organisierten Landausflug oder Transfer gebucht haben, können Sie Tokio auch auf eigene Faust erkunden. Viele Kreuzfahrtgesellschaften bieten kostenpflichtige Shuttlebusse an, die Passagiere direkt vom Terminal zu wichtigen Bahnhöfen oder zentralen Stadtteilen bringen. Zudem bietet das Büro für Hafen und Hafenanlagen der Tokioter Stadtverwaltung oft einen kostenlosen Shuttlebus-Service für Passagiere an, die am Tokyo International Cruise Terminal an Bord gehen. Die Verbindung verläuft zwischen der Tokyo Teleport Station (Rinkai-Linie) und dem Tokyo International Cruise Terminal, die Fahrzeit beträgt etwa 10 Minuten.

Tokios öffentliches Verkehrsnetz ist hervorragend ausgebaut und umfasst Bahn, Metro, Busse und Monorail. Tickets können an Automaten oder in Shops erworben werden, häufig ist auch kontaktloses Bezahlen über IC-Karten wie Suica oder Pasmo möglich. Wer den Transfer selbst plant, sollte sich vorab über die Fahrzeiten und Verbindungen informieren, um Wartezeiten zu vermeiden.
Das Tokyo International Cruise Terminal ist fußläufig nur ca. 8 Minuten von der gleichnamigen Station der Yurikamome Line entfernt. Von dort aus gelangen Sie direkt zu Odaiba, Shimbashi und weiteren Umsteigepunkten, um das Zentrum Tokios, etwa Ginza, Shibuya oder Asakusa, zu erreichen. Ebenfalls gut erreichbar ist die Rinkai Line über die nahegelegene Tokyo Teleport Station, etwa 15 Minuten zu Fuß oder 10 Minuten mit dem Bus vom Terminal entfernt, die schnelle Verbindungen nach Shinjuku, Shibuya und anderen zentralen Bezirken bietet.

Alternativ stehen Taxis am Terminal bereit. Sollte keines verfügbar sein, finden Sie in der näheren Umgebung weitere Fahrzeuge. Zur Sicherheit empfiehlt es sich, nur offizielle Taxis zu nutzen und den Fahrpreis vor Fahrtantritt zu klären, um unangenehme Überraschungen zu vermeiden. Neben einfachen Fahrten in die Innenstadt lassen sich mit den Fahrern auch längere Stadtrundfahrten vereinbaren.

Wer es bequem mag, sollte jedoch einen organisierten Landausflug in Betracht ziehen, um Zeit zu sparen und stressfrei die Highlights der Stadt zu entdecken.

Reisezeit

Tokio zeichnet sich durch ein feuchtes, gemäßigt-subtropisches Klima mit vier ausgeprägten Jahreszeiten aus. Die Sommermonate von Juni bis August sind heiß und feucht, mit Temperaturen meist zwischen 25 und 35 Grad Celsius, hoher Luftfeuchtigkeit und gelegentlichen Regenfällen während der Regenzeit (Tsuyu) im Juni und Juli. Im Winter von Dezember bis Februar sinken die Temperaturen auf durchschnittlich 5 bis 10 Grad Celsius, die Luft ist meist trocken und die Tage oft klar, sodass sonnige Winterspaziergänge angenehm möglich sind. Der Frühling und Herbst gelten als die attraktivsten Reisezeiten für Tokio: Im Frühjahr blühen die Kirschbäume, während der Herbst die Stadt mit farbenprächtigem Laub in Szene setzt. In diesen Übergangszeiten ist das Wetter mild, stabil und für Erkundungen der Stadt ideal. Extreme Wetterlagen wie starke Hitze, Taifune oder ungewöhnlich kalte Perioden treten nur vereinzelt auf.

Die Hauptreisezeiten für Kreuzfahrtschiffe in Tokio sind März bis Mai und September bis November.

Nützliche Links

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