Unsere Angebote für Landausflüge in Nagasaki
Buchen Sie Ihren Landausflug in Nagasaki mit uns. Den passenden Ausflug für Ihren Kreuzfahrt-Aufenthalt können Sie hier auswählen:
Nützliche Informationen für Ausflüge in Nagasaki
Informationen zum Kreuzfahrthafen, zu den schönsten Sehenswürdigkeiten sowie viele nützliche Tipps für Landausflüge in und um Nagasaki haben wir im Folgenden für Sie zusammengestellt.
Die schönsten Sehenswürdigkeiten in und um Nagasaki
Nagasaki liegt malerisch an einer tief eingeschnittenen Bucht im Westen der japanischen Insel Kyūshū, umgeben von grünen Hügeln und terrassenartig angelegten Stadtvierteln, die sich bis an die Berghänge ziehen. Die besondere Topografie verleiht der Stadt nicht nur eine charakteristische Silhouette, sondern auch zahlreiche Aussichtspunkte mit weitem Blick über Hafen und Meer. Mit rund 400.000 Einwohnern ist Nagasaki eine überschaubare, aber lebendige Stadt, deren Größe eine angenehme Mischung aus urbanem Leben und überschaubarer Nähe zu allen Sehenswürdigkeiten ermöglicht.
Historisch war Nagasaki eines der wichtigsten Tore Japans zur Außenwelt und während der langen Phase der nationalen Abschottung nahezu der einzige Ort, an dem Handel mit Europa und Asien erlaubt war. Diese Rolle als Schnittstelle zwischen Kulturen hat die Stadt tief geprägt: Einflüsse aus Portugal, den Niederlanden und China sind bis heute in Architektur, Küche und Tradition spürbar und verleihen Nagasaki ein kosmopolitisches Flair, das sich deutlich von vielen anderen japanischen Städten unterscheidet.
Gleichzeitig ist Nagasaki ein Ort, der wie kaum ein anderer von der Erinnerung an den 9. August 1945 geprägt ist. Der Wiederaufbau nach dem Atombombenabwurf sowie der unermüdliche Einsatz für Frieden und internationale Verständigung gehören heute zu den zentralen Identitäten der Stadt. Diese Verbindung aus weltoffener Geschichte, kultureller Vielfalt und dem tief verankerten Wunsch nach einer friedlicheren Zukunft macht Nagasaki zu einem Ort von großer emotionaler Kraft. Dennoch ist die Stadt alles andere als nur ein Erinnerungsort: Bunte Stadtviertel, historische Gassen, Häfen, Parks, Museen und eine lebendige Gastronomieszene schaffen ein abwechslungsreiches Stadtbild. Nagasaki ist bekannt für seine entspannte Atmosphäre, seine Herzlichkeit und seine Küche, die Einflüsse aus Ost und West harmonisch vereint. Für Besucher, die das Alltagsleben in Kyūshū erleben und gleichzeitig in die besondere Geschichte der Region eintauchen möchten, ist Nagasaki ein faszinierendes Reiseziel. Durch die Nähe vieler Sehenswürdigkeiten zum Kreuzfahrthafen eignet sich die Stadt ideal für kurze wie längere Aufenthalte. Gleichzeitig bietet die Umgebung eindrucksvolle Naturerlebnisse, die einen spannenden Kontrast zur urbanen Hafenkulisse bilden.
Glover-Haus und Garten
Das Anwesen liegt auf einem Hügel über dem Hafen und bietet nicht nur einen herrlichen Blick über Stadt und Meer, sondern auch ein Stück faszinierender Geschichte. Im Zentrum steht das älteste Holzhaus im westlichen Stil in ganz Japan – das ehemalige Wohnhaus des schottischen Händlers Thomas Blake Glover, der im 19. Jahrhundert eine wichtige Rolle für die Modernisierung des Landes spielte. Glover unterstützte junge japanische Reformkräfte während der letzten Jahre des Tokugawa-Shogunats und handelte mit moderner Ausrüstung, Schiffen und Maschinen, die später maßgeblich zur Entwicklung der japanischen Industrie beitrugen. Hier spiegeln sich westliche Architektur und japanische Umgebung: Mehrere historische Gebäude, Gärten und Terrassen laden zum Flanieren ein und zeigen, wie stark Nagasaki in dieser Zeit von internationalen Einflüssen geprägt war.
Dejima-Viertel
Dejima war eine künstliche Insel im Hafen von Nagasaki und diente während der langen Phase der nationalen Isolation Japans als einziger legaler Handelsposten mit dem Westen. Im Viertel Dejimamachi lebten zunächst portugiesische, später vor allem niederländische Händler, und über Dejima gelangten wertvolle Kenntnisse aus Europa nach Japan – von Medizin und Wissenschaft bis zu Technologie und Sprache. Heute ist Dejima ein Freilichtmuseum: Seit 1996 werden zahlreiche historische Gebäude originalgetreu rekonstruiert, sodass Besucher einen lebendigen Eindruck davon gewinnen können, wie das Handelszentrum einst funktionierte. Die zentrale Lage macht Dejima vom Hafen aus gut erreichbar, und das Gelände vermittelt auf besondere Weise die Rolle Nagasakis als „Fenster zur Welt“ und als Schnittstelle zwischen japanischer und westlicher Kultur.
Hamamachi-Arkade
Die Hamamachi-Arkade ist eine der größten und lebendigsten überdachten Einkaufsstraßen im Zentrum von Nagasaki. Sie erstreckt sich über mehrere hundert Meter und verbindet zahlreiche Geschäfte, Restaurants, Cafés und Souvenirshops unter einem großen Dach. So ist die Arkade ideal, um bei jedem Wetter entspannt zu bummeln. In den rund 700 Läden finden Besucher alles von internationalen Marken über Alltagswaren bis hin zu kleinen Boutiquen und lokalen Spezialitätengeschäften. Besonders beliebt sind die Stände mit traditionellen Snacks, Süßigkeiten und Mitbringseln aus Nagasaki. Die Arkade ist nicht nur bei Touristen, sondern auch bei den Einheimischen ein zentraler Treffpunkt, was ihr lebendiges Flair verleiht.
Suwa-Schrein
Der Suwa-Schrein gehört zu den bedeutendsten Shintō-Schreinen in Nagasaki und wurde bereits im frühen 17. Jahrhundert errichtet. Ursprünglich diente er nicht nur religiösen Zwecken, sondern auch der politischen Kontrolle im Rahmen der Unterdrückung des Christentums durch das Tokugawa-Shogunat. Der Schrein liegt malerisch am Hang eines Berges und ist über eine lange Treppe mit 277 Stufen erreichbar, die den Aufstieg zu einem kleinen Erlebnis macht. Heute ist der Suwa-Schrein ein zentraler Ort für Spiritualität, Tradition und Gemeinschaft. Besonders eindrucksvoll ist das Nagasaki Kunchi, das farbenprächtige Herbstfest, das Besucher aus der ganzen Region anzieht. Der Schrein bildet so einen markanten Gegensatz zu den japanisch-europäischen Einflüssen in Dejima oder im Glover Garden. Hier offenbart sich die japanische religiöse und kulturelle Tradition in ihrer ganzen Lebendigkeit, eingebettet in ein Umfeld von Ruhe, sozialer Begegnung und tief verwurzelter Geschichte.
Sannō-Schrein & ein-beiniges Torii-Tor
Mitten in Nagasaki gelegen, lädt der Sanno-Schrein zu einem Besuch in eine ruhige, spirituelle Oase ein. Besonders markant: Das dortige Torii-Tor, ein steinernes Schrein-Tor, das nach dem Atombombenabwurf auf nur einem Pfeiler stehengeblieben ist. Der zweite Pfeiler wurde durch die Druckwelle zerstört. Dieses „ein-beinige Torii“ ist einzigartig in Japan und gilt als sichtbares Symbol für Widerstandskraft und Überleben – trotz der Zerstörung durch die Atombombe steht es noch heute fest an seinem Platz. Der Schrein und die alten Bäume auf seinem Gelände, von denen einige als verbrannte Überreste überlebten, stehen für das Fortbestehen trotz Katastrophe und verankern das Thema Frieden im Alltag der Stadt.
Atombombenmuseum
Das Nagasaki Atomic Bomb Museum vermittelt eindrucksvoll die Ereignisse des 9. August 1945 und die Folgen des Atombombenabwurfs für Stadt und Bevölkerung. Originalexponate wie geschmolzenes Glas, deformierte Alltagsgegenstände und stehengebliebene Uhren machen die zerstörerische Kraft der Explosion für Besucher unmittelbar erfahrbar. Fotos, Zeitzeugenberichte und persönliche Dokumente geben Einblicke in das Leben der Menschen während und nach der Katastrophe, während Reste der zerstörten Urakami-Kathedrale die kulturelle und religiöse Dimension des Ereignisses verdeutlichen. Das Museum behandelt außerdem die medizinischen Auswirkungen der Strahlung und zeigt den mühsamen Wiederaufbau Nagasakis. Gleichzeitig wird deutlich, wie die Stadt ihre Rolle als „Stadt des Friedens“ aktiv lebt und international für Abrüstung, Versöhnung und Verständigung eintritt. Ein Besuch des Museums vermittelt nicht nur historische Fakten, sondern hinterlässt auch eine tiefgehende emotionale Erfahrung – ein Ort des Gedenkens, der Mahnung und der Hoffnung zugleich.
Nagasaki Friedenspark
Der Nagasaki Peace Park wurde 1955 auf einer Anhöhe oberhalb des Hypocenters errichtet – also dort, wo die Atombombe am 9. August 1945 ihre größte Zerstörungskraft entfaltete. Der Park ist in mehrere symbolische Bereiche unterteilt, die alle unterschiedliche Aspekte des Gedenkens widerspiegeln. Das Herzstück bildet die 9,7 Meter hohe Friedensstatue, geschaffen von Seibo Kitamura. Ihre Symbolik ist tief: Der erhobene rechte Arm weist warnend auf die Bedrohung durch Atomwaffen hin, während die waagerecht ausgestreckte linke Hand den Wunsch nach Frieden ausdrückt. Die geschlossenen Augen der Statue erinnern an ein stilles Gebet für die Opfer. Ein weiterer bewegender Ort im Park ist der Fountain of Peace, ein großer Wasserbrunnen in Form zweier offener Hände. Er wurde für die vielen Menschen errichtet, die nach dem Bombenabwurf unter unstillbarem Durst litten. Der Brunnen spendet symbolisch Wasser für jene, die vergeblich danach suchten. Zudem entsteht im Park ein internationales Mosaik der Solidarität: Zahlreiche Städte weltweit haben im Laufe der Jahre Denkmäler gestiftet, die im „Zone of Peace Monuments“ aufgestellt sind. Jedes dieser Kunstwerke steht für die gemeinsame Hoffnung auf eine Welt ohne Atomwaffen. Der Park ist damit nicht nur ein Ort des Gedenkens, sondern auch ein Ort der Begegnung, an dem regelmäßig Zeremonien, Schulprogramme und Friedensveranstaltungen stattfinden. Er erinnert daran, wie schmerzhaft die Vergangenheit war und wie wichtig ein gemeinsames Engagement für eine friedlichere Zukunft ist.
Unzen Onsen
Unzen Onsen ist eines der ältesten Thermalgebiete Japans und liegt im Nationalpark „Unzen-Amakusa„, etwa 60 bis 90 Minuten Fahrt vom Hafen Nagasaki entfernt. Das vulkanisch aktive Gebiet ist berühmt für seine schwefelhaltigen Quellen, die bereits im frühen 8. Jahrhundert in historischen Quellen als heiße Bäder erwähnt werden. Besonders eindrucksvoll ist das sogenannte Unzen Jigoku („Unzen-Höllental“): Eine Landschaft aus fauchenden Dampffeldern, brodelnden Schlammpools und schwefelweißen Felsen, durchzogen von gut ausgebauten Spazierwegen. Die intensiven Geräusche und Gerüche machen das Gebiet zu einem außergewöhnlichen Naturerlebnis. Die Ryokans und Badehäuser vor Ort nutzen das mineralreiche Wasser für traditionelle Onsen-Bäder, die für ihre entspannende und hautfreundliche Wirkung geschätzt werden. Die Region ist außerdem besonders im Frühling zur Azaleenblüte oder im Herbst zur Laubfärbung ein beliebtes Ziel für Wanderer und Naturliebhaber.
Karte vom Kreuzfahrthafen in Nagasaki
Der Hafen von Nagasaki empfängt internationale Kreuzfahrtschiffe am modernen Matsugae International Terminal. Direkt nach dem Ausschiffen stehen den Besuchern alle wichtigen Einrichtungen zur Verfügung: eine Touristeninformation, sanitäre Anlagen und Orientierungshilfen, die den Einstieg in die Stadt erleichtern.
Das Terminal liegt günstig am Rande des historischen Stadtzentrums. Zu Fuß sind einige der bekanntesten Sehenswürdigkeiten in unmittelbarer Nähe erreichbar. Der Glover Garden ist etwa 15 Minuten zu Fuß entfernt, ebenso die Oura-Kathedrale, die älteste erhaltene christliche Kirche Japans. Die Hafenpromenade und kleinere Cafés oder Shops liegen sogar nur wenige Minuten vom Terminal entfernt und laden zu einem entspannten Spaziergang ein. Das eigentliche Stadtzentrum von Nagasaki ist etwa 20-25 Minuten zu Fuß erreichbar. Alternativ stehen Straßenbahnen und Taxis zur Verfügung, die eine bequeme Verbindung zu zentralen Punkten wie dem Bahnhof Nagasaki oder dem geschäftigen Stadtteil Hamamachi ermöglichen.
Wenn Sie einen organisierten Landausflug gebucht haben, werden Sie selbstverständlich in direkter Nähe Ihres Liegeplatzes abgeholt.
Wissenswertes für Landausflüge in Nagasaki
Reedereien und Routen
Nagasaki ist ein bedeutender Kreuzfahrthafen auf der westlichen Insel Kyushu und ein beliebter Stopp auf Asien- und Pan-Pazifik-Kreuzfahrten. Die Stadt wird regelmäßig von internationalen Kreuzfahrtschiffen angelaufen, die Japan-Routen, Ostasien-Reisen oder längere Weltkreuzfahrten absolvieren. Dank ihres historischen Erbes, der reizvollen Hafenlandschaft und der guten touristischen Infrastruktur ist Nagasaki ein attraktiver Ausgangspunkt, um die Stadt selbst sowie die Umgebung Kyushus zu erkunden.
Zu den häufigsten Reedereien, die Nagasaki ansteuern, gehören unter anderem Princess Cruises, Celebrity Cruises, Holland America Line und Royal Caribbean. Auch deutsche Anbieter wie AIDA Cruises und TUI Cruises nehmen Nagasaki gelegentlich in ihre Programme auf.
Viele dieser Kreuzfahrten verbinden Nagasaki mit weiteren ostasiatischen Häfen wie Kobe, Yokohama, Osaka, Busan, Shanghai und Hongkong. Außerdem stehen häufig zusätzliche japanische Ziele wie Fukuoka, Okinawa oder kleinere Inseln Kyushus auf dem Fahrplan, die den Gästen vielfältige Einblicke in Kultur, Geschichte und Natur Japans ermöglichen.
Einreise und Visum
Deutsche Staatsbürger benötigen für die Einreise nach Japan im Rahmen einer Kreuzfahrt in der Regel kein Visum für Aufenthalte bis zu 90 Tagen. Voraussetzung ist ein Reisepass, der zum Zeitpunkt der Einreise noch mindestens 6 Monate gültig ist. Achten Sie außerdem darauf, dass Ihr Reisepass nicht als verloren oder gestohlen gemeldet wurde, um mögliche Probleme bei der Einreise zu vermeiden.
Wir empfehlen, sich rechtzeitig vor der Kreuzfahrt bei Ihrer Reederei und beim Auswärtigen Amt über die aktuellen Einreisebestimmungen zu informieren, da sich Regelungen kurzfristig ändern können.
Landeswährung
Die offizielle Währung in Japan ist der Japanische Yen (JPY). Je nach Wechselkurs entspricht 1 Euro ungefähr 183 Yen (Stand Januar 2026).
In Nagasaki werden Zahlungen vor allem mit Yen in bar erwartet. Es empfiehlt sich daher, etwas Bargeld in Yen dabei zu haben, um flexibel zu sein und mögliche Gebühren oder ungünstige Wechselkurse zu vermeiden. Direkt am Matsugae International Cruise Terminal gibt es bei Schiffsanläufen in der Regel eine Wechselmöglichkeit, jedoch keine Bank-Geldautomaten. Geldautomaten (ATMs) finden Sie jedoch in der unmittelbaren Umgebung, beispielsweise in Convenience Stores wie 7-Eleven, Lawson oder FamilyMart, die üblicherweise internationale Karten akzeptieren. Weitere Wechselmöglichkeiten und Geldautomaten stehen Ihnen auch im Stadtzentrum von Nagasaki zur Verfügung.
Kreditkarten werden in größeren Geschäften, Restaurants und Hotels weitgehend akzeptiert, doch an kleinen Ständen, in traditionellen Märkten oder bei Taxifahrern ist Bargeld oft die bevorzugte Zahlungsmethode.
Taxi und öffentlicher Nahverkehr
Wenn Sie keinen Transfer oder Landausflug gebucht haben, können Sie Nagasaki auch auf eigene Faust zu Fuß erkunden.
Alternativ sind direkt am Terminal in der Regel Taxis verfügbar. Sollte gerade keines verfügbar sein, finden Sie etwas außerhalb des Hafengeländes weitere Fahrer. Für Ihre Sicherheit empfiehlt es sich, ausschließlich offizielle Taxis zu nutzen und den Fahrpreis vor Fahrtantritt zu vereinbaren, um unangenehme Überraschungen zu vermeiden. Neben einfachen Fahrten ins Stadtzentrum, die etwa 1.500–1.800 ¥ kosten, können Sie auch längere Rundfahrten mit dem Fahrer absprechen.
Der öffentliche Nahverkehr in Nagasaki ist gut ausgebaut und umfasst Straßenbahnen und Busse. Die nächstgelegene Haltestelle der Tram heißt Ourakaigan-Dori und ist nur wenige Minuten zu Fuß vom Terminal entfernt. Von dort aus erreichen Sie in kurzer Zeit viele zentrale Stadtteile und Sehenswürdigkeiten. Einzelfahrten mit der Tram kosten nur etwa 130–150 ¥; ein Tagespass ist ebenfalls erhältlich. Tickets können meistens direkt am Terminal oder an Haltestellen bzw. Automaten gekauft werden. Die Nutzung des Nahverkehrs ist eine günstige und zuverlässige Alternative zum Taxi, jedoch sollten Sie die Fahrzeiten und Verbindungen im Blick haben.
Wer es bequem mag, sollte jedoch einen organisierten Landausflug in Betracht ziehen, um Zeit zu sparen und stressfrei die Highlights der Stadt zu entdecken.
Reisezeit
Nagasaki hat ein feuchtes, subtropisches Klima mit vier ausgeprägten Jahreszeiten. Die Sommermonate von Juni bis August sind warm bis heiß, oft sehr feucht, mit Temperaturen zwischen etwa 25 und 32 °C. In dieser Zeit kommt es regelmäßig zu Regenfällen, insbesondere während der Regenzeit („Tsuyu“). Im Winter von Dezember bis Februar liegen die Tagesdurchschnittstemperaturen meist bei 5 bis 10 °C, nachts kann es kühler werden. Schnee fällt nur selten und längere Schneedecken sind untypisch. Der Frühling und Herbst gelten als die angenehmsten Jahreszeiten für einen Besuch: Das Wetter ist mild, die Luft meist klar, und die Natur zeigt sich besonders reizvoll. Im Frühling blühen die Kirschbäume, während im Herbst die bunt gefärbten Blätter die Landschaft schmücken.
Die Hauptreisezeit für Kreuzfahrtschiffe in Nagasaki ist von März bis November.
Nützliche Links
- Offizielle Hafenseite: Nagasaki Port
- Offizielle Webseite der Tourismusorganisation: Discover Nagasaki
- Online-Reiseführer: Wikivoyage Nagasaki
Eindrücke aus Nagasaki
Kreuzfahrt-Ausflüge mit „Meine Landausflüge“ machen Ihren Kreuzfahrt-Aufenthalt zu einem tollen Erlebnis! Buchen Sie jetzt Ihren Wunschausflug in Nagasaki mit uns!
