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Landausflüge in Sydney (Cape Breton)

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Nützliche Informationen für Ausflüge in Sydney (Cape Breton)

Informationen zum Kreuzfahrthafen, zu den schönsten Sehenswürdigkeiten sowie viele nützliche Tipps für Landausflüge in und um Sydney (Cape Breton) haben wir im Folgenden für Sie zusammengestellt.

Die schönsten Sehenswürdigkeiten in Sydney (Cape Breton)

Sydney, nicht zu verwechseln mit der australischen Metropole, ist eine Stadt in der kanadischen Seeprovinz Nova Scotia. Im Gegensatz zu der Millionenstadt Australiens, ist das Sydney Kanadas mit 30.000 Einwohnern eher beschaulich und glänzt dafür mit einer wunderschönen Naturkulisse und zahlreichen Möglichkeiten für Aktivitäten an der frischen Luft. Nachdem die Stahlfabrik und das Kohlebergwerk in Sydney geschlossen wurden, fielen wichtige Arbeitgeber dieser Region weg, weshalb sich die Regierung nun mehr in Richtung Energie, Umwelt und auch Tourismus orientiert. 50-60 Passagierschiffe, die jährlich zahlreiche Touristen über die neu errichtete Pier an Land bringen unterstützen diese Entwicklung. Die ehemals selbstständige Stadt liegt auf der Kap-Breton-Insel, die als echter Geheimtipp gilt. Drei Viertel der Insel-Bewohner leben in der Region von Sydney und die meisten sprechen Englisch.

Die Insel Cape Breton befindet sich im Osten Kanadas und im Nordosten der Provinz Neuschottland. Die Insel hat vor allem landschaftlich, aber auch kulturell viel zu bieten und gilt als besonders sehenswert. Sie ist durch einen Fährdamm mit dem Festland verbunden und bietet zahlreiche Möglichkeiten für Outdoor-Aktivitäten – Kajak fahren, Wandern, Radfahren, Motorradfahren, Golfen. Besonders gut eignet sich hierfür der Cabot Trail, der mitten durch den Nationalpark führt. Ein Paradies für aktive Touristen, die es genießen, die Natur zu erkunden.

Im Folgenden finden Sie einige Inspirationen für Landausflüge in und um Sydney.

Downtown Sydney

Sydney – die Stadt, die Sie auf Cape Breton empfängt. Ein kleiner Ort, der zu Spaziergängen auf seiner Promenade, der „Waterfront“ einlädt. Sie geht vom Kreuzfahrtterminal ab und beherbergt einige kleine Kunstwerke sowie ein kleines Lokal.

Hier befindet sich auch die Statue, die dank ihrer Größe die einlaufenden Kreuzfahrtschiffe begrüßt – die größte Geige der Welt. Die „Giant Fiddle“ wurde von Cyril Hearn designed und konstruiert. Ganze 18 Meter ragt sie in die Höhe und wird passenderweise auch gerne die “Big Fiddle of the Ceilidh” genannt. „Ceilidh“ ist ein keltisches Wort und bedeutet „Besuch“. Wenn Sie die Big Fiddle besuchen, werden Sie merken, dass sie für ihre Betrachter sogar Musik spielt.

Ein Stück Geschichte bietet das nächste Highlight Sydneys, das Cossit House Museum, das vor mehr als 200 Jahren errichtet wurde und damit eines der ältesten Häuser der Stadt ist. Von 1787 bis 1815 war es das Zuhause des ersten anglikanischen Ministers von Sydney, Ranna Cossit, und seiner Familie. Diese bestand aus seiner Frau und ihren 13 Kindern. Das Haus der großen Familie verfügte über viele kleine Räume und ist für die Standards der damaligen Zeit sehr großzügig und komfortabel. Das einstige Wohnhaus lädt zu einem Rundgang ein, bei dem Sie hautnah miterleben können, wie das tägliche Leben der Familie Cossit war. Das geschulte und freundliche Personal trägt Kleidung aus der Zeit des 18. Jahrhunderts und lässt diesen Museumsbesuch noch authentischer erscheinen. Neben dem Inneren des Hauses, haben Sie auch die Möglichkeit, den Garten zu erkunden und unter anderem zu erfahren, welche Rolle Religion in der ersten Zeit der neuen Kolonie spielte.

Cabot Trail

Cape Breton steht für eine wunderschöne Küste und spektakuläre Berglandschaften. Eines der wichtigsten Highlights ist daher ihr Highway: der Cabot Trail. 300 Kilometer entlang der malerischen Nordküste, durch den Cape-Breton-Highland-Nationalpark und vorbei am Margaree River – nirgends bekommen Sie einen besseren Eindruck von der Insel, als auf dem Cabot Trail. Hier wird die Vielfalt der Landschafts- und Tierwelt deutlich. Bestaunen Sie zahlreiche Lachse, die sich in den Flüssen tummeln, Weißkopfseeadler, die am Himmel ihre Kreise ziehen oder Wale, die hier von Frühling bis Herbst zuhause sind. Der Cabot Trail vereint die spannendsten Komponenten der Insel und zeigt Ihnen ihre Identität in vollem Umfang.

Cape-Breton-Highlands-Nationalpark

Im Norden der Insel erstreckt sich der Cape-Breton-Highland-Nationalpark entlang des Ozeans und der angrenzenden Berge. Er war der erste Nationalpark Kanadas der atlantischen Provinzen. Ein Weg, die Naturschönheiten des Parks zu erkunden, ist der Weg über den Cabot Trail, doch auch jenseits des Highways warten zahlreiche Möglichkeiten, den Nationalpark zu entdecken. Denn der Park hält nicht nur spektakuläre Aussichten auf die Weite der Natur bereit, sondern fährt zudem mit Wasserfällen, Canyons und einer facettenreichen Tierwelt auf. Abseits des Cabot Trails könnten Sie sogar mit etwas Glück Elche, Kojoten, Weißkopfseeadler oder Schwarzbären sichten, die dieser Nationalpark seine Bewohner nennt. Für sportliche Touristen hat der Nationalpark zahlreiche Aktivitäten zu bieten, wie Wandern, Kanu fahren, Trekking, Golfen oder Baden beispielsweise am Ingonish Beach, der mit langen weißen Sandstränden begeistert.

Festung von Louisbourg

Das kulturelle Highlight der Kap-Breton-Insel, das etwas außerhalb von Sydney liegt, ist die rekonstruierte französische Festungsstadt Louisbourg. Sie stammt bereits aus dem 18. Jahrhundert und diente einigen Schlachten kanadischer Soldaten. Des weiteren war sie eine der teuersten europäischen Festungen Nordamerikas. Aufgrund strategischer Fehler war sie jedoch ungeschützt gegenüber Landangriffen, da man sich lediglich auf die Abwehr vor Seestreitkräften konzentrierte.

Heute ist die zwischen 1720 und 1740 erbaute Festung ein wahres lebendes Museum. Nachdem sie in den 1960er Jahren restauriert wurde, dient sie heute dazu, ihre Besucher in die Geschichte eintauchen zu lassen. Dank der verkleideten Mitarbeiter, bewirtschafteten Gärten, Werkstätten, Küchen und einem kleinen Gastbetrieb lässt es sich leicht in die Zeit zurückversetzen. Auch der Spielmannszug um 12 Uhr und das Abfeuern einer Kanone stellen ein Highlight des Besuches von Louisbourg dar.

Whale Watching

Die Kap-Breton-Insel lässt Sie mit der Natur verschmelzen – auf spektakuläre Naturkulissen trifft eine facettenreiche Tierwelt. Darunter befinden sich auch die Giganten des Meeres: Wale. In den Sommermonaten gibt es gute Chancen, einige der großen Meerestiere zu sichten. Im Juli und August besuchen Pilotwale und Finnwale die Küste der Insel im Osten Kanadas. Startpunkte für Whale Watching Touren sind Bay St. Lawrence, Ingonish und Pleasant Bay. Ein bisschen Glück gehört dazu, um auf Touren Wale zu sichten, doch auch wenn die Meeresgiganten sich vielleicht nicht zeigen, werden Sie Tiere wie Meeresschildkröten und Seehunde beobachten können.

Alexander Graham Bell Museum

Im Herzen der Insel liegt die kleine Ortschaft Baddeck am wunderschönen See „Bras d’Or Lakes“. Hier verbrachte Alexander Graham Bell, der geborene Schotte, die letzten 37 Jahre seines Lebens. Er siedelte als junger Mann nach Kanada über und war ein wichtiger Audiologe und Erfinder. Bekannt geworden ist Bell vor allem durch die Erfindung des Telefons. Des weiteren war er verantwortlich für bahnbrechende Erkenntnisse unter anderem in den Bereichen der Medizin, dem Gehör und der Sprache, der Genetik und der Elektronik. Das Alexander Graham Bell Museum in Baddeck zeigt sein Leben und Werk. Es liegt auf einem 10 Hektar großes Anwesen. Hier werden die meisten Artefakten und Dokumente aus der Zeit von Graham Bells experimentierender Arbeit verwahrt. Die Architektur des Museums ist sehr beeindruckend und rundet den informativen Aufenthalt ab.

Karte vom Kreuzfahrthafen in Sydney (Cape Breton)

Der Hafen Sydneys ist auf der Cabotstraße, der Meeresstraße zwischen Neufundland und der Kap-Breton-Insel gelegen. Er befindet sich im Nordosten der Küste von der Insel und erstreckt sich über 16 Kilometer. Das Kreuzfahrtterminal Joan-Harris-Cruise-Pavilion“ ist sehr modern und heißt seine Gäste nicht nur mit einem Dudelsackspieler, sondern auch mit der gigantischen Statue einer Geige, der „Big Fiddle“ Willkommen. Zu den zwei Piers des Hafens zählen zum einen das „Main Dock„, welches 275 Meter lang ist und Kapazitäten für Schiffe von einer Länge bis zu 361 Meter hat. Größere Schiffe tendern oft im Hafen. Des weiteren wurde eine neue Pier errichtet, welche erst in 2020 öffnete und eine Länge von 180 Metern aufweist. Die „New Pier“ ist daher eher für kleinere Schiffe gedacht.

Das Hafenterminal liegt nur unweit der Innenstadt Sydneys entfernt, die fußläufig in 5 Minuten zu erreichen ist. Diese kann daher entspannt auf eigene Faust erkundet werden. Für Ausflüge stehen am Hafen Taxen und Mietwagen bereit, mit denen sich beispielsweise auf den Weg entlang des Cabot Trails gemacht werden kann.

Wissenswertes für Landausflüge in Sydney (Cape Breton)

Reedereien und Routen

Routen in Nordamerika werden von verschiedenen Reedereien besonders von Mai bis Oktober angesteuert. Holland America Line, Royal Caribbean und Oceania Cruises sowie die Mein Schiff Flotte von TUI Cruises und MSC Cruises fahren die kanadische Insel an.

Ziele wie Sydney werden oft mit weiteren kanadischen Häfen wie Montreal, Quebec oder Halifax kombiniert. Einige Routen haben auch amerikanische Orte im Programm und bringen Passagiere nach Miami oder auf die Bahamas.

Einreise und Visum

Auf Ihrer Kreuzfahrt nach Cape Breton benötigen Sie kein Visum, jedoch einen Reisepass, der mindestens noch so lange gültig ist, wie Ihre Reise andauert. Ebenfalls genügt ein vorläufiger Reisepass. Sollten Sie allerdings mit dem Flugzeug nach Kanada einreisen, ist eine elektronische Einreiseerlaubnis (eTA) erforderlich, die Sie online beantragen können und innerhalb weniger Tage für 7$ erhalten. Ein Personalausweis bzw. auch ein vorläufiger Personalausweis genügen bei einer Reise nach Kanada nicht.

Um sicherzugehen, empfehlen wir generell, dass Sie sich über alle gültigen Einreisebestimmungen direkt bei Ihrer Kreuzfahrt-Reederei und beim Auswärtigen Amt rechtzeitig vor Ihrer Kreuzfahrt informieren.

Taxi und öffentlicher Nahverkehr

Sydney ist eine kleine Stadt, dessen Sehenswürdigkeiten überschaubar und fußläufig zu erkunden sind. Viele Kreuzfahrer möchten auf diesem Stopp die weitläufige Natur der Kap-Breton-Insel entdecken. Für derartige Ausflüge auf eigene Faust stehen im Hafen Taxen bereit. Diese bringen Sie beispielsweise über den Cabot Trail. Die Taxifahrer können Ihnen Empfehlungen zu besonders sehenswerten Orten geben und Hintergründe der Region erklären. Solch mehrstündige Taxifahrten kosten für ein Paar rund 100 kanadische Dollar.

Sollten Sie keinen geführten Ausflug unternehmen wollen, gibt es zudem die Möglichkeit, einen Mietwagen zu leihen. Gelegentlich stehen diese ebenfalls an der Pier. Außerdem gibt es eine Mietwagenstation, die etwas außerhalb des Hafenbereichs liegt. Nehmen Sie ein Taxi dorthin können Sie den Taxifahrer auf dem Weg schon nach einigen Tipps für Ihren Ausflugstag fragen.

Landeswährung

In Sydney, Kanada wird mit Kanadischen Dollars (CAD) bezahlt. 1 Euro entspricht aktuell rund 1,15 CAD. Da Sydney eine kleine Stadt ist, lohnt es sich bereits in Deutschland ein paar Euro in kanadische Dollar umzutauschen. Falls Sie vor Ort Geld umtauschen möchten, können Sie dies in Banken oder Wechselstuben tun. Hotels oder Restaurants hingegen sind nicht empfehlenswert, da diese meist weitaus höhere Gebühren für den Tausch verlangen. Zusätzlich gibt es die Option mit der Kreditkarte zu bezahlen.

Reisezeit

Aufgrund der kalten und langen Winter in Kanada und viel Schneefall eignen sich eher die Monate von Mai bis Oktober, um das Land zu bereisen. In dieser Hauptreisezeit steuern auch die meisten Kreuzfahrtschiffe Cape Breton an. Das Klima von Neuschottland und vor allem Cape Breton ist stark vom atlantischen Ozean aber auch vom Golfstrom beeinflusst. Daher verfügt die Kap-Breton-Insel teilweise über Sommertemperaturen von 20-28 °C, die nachts auf 12-14 °C fallen. An den Küsten sind die Temperaturen aufgrund des Windes jedoch niedriger. Regen fällt recht häufig, aber selten andauernd. Im Juli und August scheint während ca. der Hälfte der Tagesstunden die Sonne. Dass es im Winter sehr kalt wird in dem nördlich gelegenen Land, ist bekannt – auf Cape Breton sinken die Temperaturen jedoch nur auf rund 15 °C unter Null.

Webseite Hafenbetreiber und Tourismusorganisation

Video: Eindrücke von Sydney (Cape Breton)

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